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Entferne Critical Security alert (Entfernungsanweisungen) - aktualisiert Jan 2020

von Gabriel E. Hall - - | Virustyp: Schadsoftware

Kritische Sicherheitswarnung von Google – ist sie eine gefälschte Nachricht, die in Wahrheit nichts mit dem Tech-Riesen zu tun hat?

Eine Abbildung der kritischen Sicherheitswarnung

Eine kritische Sicherheitswarnung von Google kann eine betrügerische Nachricht sein, denn es werden einige dieser aktiv verbreitet und landen dann in verschiedenen Gmail-Posteingängen. In der von no-reply@accounts stammenden E-Mail oder ähnlichen E-Mail-Adressen wird behauptet, dass jemand gerade Ihr Passwort verwendet hat, um sich an Ihrem Konto anzumelden. Benutzern wird darin außerdem empfohlen, die Aktivität zu überprüfen, indem man auf den Button unter dem Text klickt. Experten warnen jedoch davor, dass die vermeintliche kritische Sicherheitswarnung von Google darauf aus ist, die Empfänger dazu zu verleiten, ihre Anmeldeinformationen preiszugeben oder bösartige Software auf dem Gerät zu installieren. Sie sollten die E-Mail daher NIEMALS öffnen oder auf ihren Inhalt klicken Google nutzt allerdings tatsächlich eine ausgeklügelte Technologie, um Nutzer zu erkennen und vor einer unrechtmäßigen Anmeldung von einem anderen Gerät aus zu warnen. Aus diesem Grund sind viele solcher Warnungen von Google echt und sollten nicht ignoriert werden. Wer Dienste wie VPN und Proxys nutzt, kann aufgrund einer anderen IP hin und wieder auf solche Google-Sicherheitswarnungen stoßen.

Name Google-Sicherheitswarnung
Typ Schadsoftware/Adware/Betrug/Fake-Warnung
Auch bekannt als Kritische Sicherheitswarnung; Gmail-Sicherheitswarnung
Gefährlichkeitsgrad Mittel. Empfänger könnten dazu überlistet werden ihre Google-Anmeldedaten preiszugeben oder schädliche Programme herunterzuladen
Symptome Opfer erhalten eine Nachricht in ihrem Gmail-Posteingang, die vor einer unberechtigten Anmeldung warnt und auffordert Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um nicht autorisierte Aktivitäten zu verhindern
Verbreitung Schädliche Spammails
Entfernung Wenn Sie etwas Verdächtiges angeklickt haben, löschen Sie die kritische Sicherheitswarnung. Beheben Sie anschließend eventuelle Probleme, wie bspw. modifizierte Registry-Einträge und Systemdateien, mit Reimage Reimage Cleaner Intego

Es ist nicht neu, dass Angreifer legitim aussehende Mails erstellen, um Empfänger dazu zu bringen, ihre Systeme zu kompromittieren. Zu beachten gilt, dass die E-Mail das Google-Logo enthält und sie wie eine echte Benachrichtigung aussieht. Leider muss man über diese kritische Google-Sicherheitswarnung Bescheid wissen und lernen, wie man diesen Phishing-Versuch identifizieren kann.

Die Nachricht der kritischen Sicherheitswarnung enthält folgenden Text:

Jemand hat soeben Ihr Passwort verwendet und versucht, sich in Ihrem Konto anzumelden. Google hat das verhindert, aber Sie sollten diesem Vorfall auf den Grund gehen.

[AKTIVITÄT PRÜFEN]

Wenn Sie auf die Schaltfläche „AKTIVITÄT PRÜFEN“ klicken, die in der Sicherheitswarnung enthalten ist, besteht das Risiko, dass Sie auf eine bösartige Webseite umgeleitet werden. Hacker könnten dort eine legitim aussehende Gmail-Anmeldeseite anzeigen, auf der Sie Ihre Anmeldeinformationen unbewusst an die Angreifer übermitteln würden. 

Eine Illustration der kritischen Sicherheitswarnung

Darüber hinaus können solche Betrugsmaschen dazu verwendet werden, bösartige Programme zu verbreiten und Computer weltweit zu infizieren. Ebenso warnen Experten vor möglichen Ransomware- und Schadsoftware-Angriffen, wenn man auf den Inhalt falscher Benachrichtigung geklickt hat.

Wir raten bei Sicherheitswarnungen dringend zur Vorsicht und empfehlen die Google-Sicherheitswarnung, sowie dazugehörige Cyberbedrohungen, falls etwas Verdächtiges angeklickt wurde, zu entfernen. Es kann natürlich schwierig sein, bösartige Aktivitäten zu identifizieren, denn sie werden normalerweise im Hintergrund ausgeführt. Scannen Sie den Computer daher mit einem zuverlässigen Antivirenprogramm. 

Für die Entfernung von Schadsoftware empfehlen wir die Verwendung von Antivirenprogrammen oder Anti-Spywares. Mit Reimage Reimage Cleaner Intego können Sie verursachte Virenschäden beheben. Wenn Sie außerdem den Verdacht haben, dass Kriminelle Ihre Anmeldeinformationen gestohlen haben, ändern Sie sofort Ihr Google-Passwort und alle anderen Passwörter. 

Echte Google-Warnungen haben unter Social Engineering-Experten und Sicherheitsexperten Bedenken ausgelöst

Viele Nutzer von Google-Diensten machten sich große Sorgen und stürzten sich auf soziale Medien wie Twitter, um das Problem zu melden. Der Branchenriese gibt nämlich nicht an, mit welchem Sicherheitsproblem der Nutzer konfrontiert ist. Also klicken die meisten einfach auf den Link und werden durch die Prozedur geführt. Leider ist es für Hacker nicht schwierig, das Prozedere nachzuahmen, wie es auch bei dem E-Mail-Betrug mit der gefälschten Google-Sicherheitswarnung der Fall war. Mehrere Sicherheitsanalysten und Social Engineering-Experten zeigten daher Bedenken:

It’s already in my template brochure to be used against corporates it’s that good. Unforgivable for Google to send this out en mass.

We have templates that we use to phish corporates (ethical testing) this email from Google is suitable to go straight in as it has urgency, guides to a login page, quite vague but alarming… we used to take legitimate Google emails and adapt… but this is just perfect as is.

Google sagte, dass vor dem Aussenden dieser Art von Warnungen erst eine Reihe von Prüfungen durchlaufen werden, die den Nutzern helfen, ihre Konten vor Hacking-Versuchen und anderen Gefahren zu schützen. Außerdem dürfen diese Nachrichten nicht zu viele Informationen über die mögliche Sicherheitsverletzung enthalten, da diese Daten nur dem Angreifer zugutekommen würden.

Kritische Sicherheitswarnungen könnten echt sein

Da die E-Mail mit der kritischen Sicherheitswarnung von Google legitim sein könnte, ist immer eine Nachforschung erforderlich. Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit, eine legitime E-Mail von Google zu erhalten, höher als die einer gefälschten. Unabhängig von der Situation sollte jeder Fall sorgfältig geprüft werden, denn ein unvorsichtiges Klicken auf den Link kann ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen.

Falls Sie sich nicht sicher sind, ob die E-Mail wirklich von Google stammt, sollten Sie manuell zur Prüfseite myaccount.google.com/security-checkup navigieren und dort kontrollieren, was los ist. Es ist niemals ratsam, auf beliebige Links und Buttons zu klicken. Cyberverbrecher sind oft sehr gut darin, hochwertige Phishing-Mails zu erstellen, die persönliche Daten gefährden und dazu bringen können, bösartige Software auf Geräten zu installieren.

Bösartige Spammails können Schadsoftware verbergen

Eine Vielzahl von Cyberbedrohungen werden über Spammails verbreitet, welches eine sehr bekannte und von vielen Kriminellen weltweit eingesetzte Verbreitungsmethode ist. Leider fehlt es vielen Menschen immer noch an IT-Kenntnissen, um Phishing-Mails zu erkennen und ihre privaten Informationen, Finanzen und Computer zu schützen. 

Betrügerische E-Mails sind so konzipiert, dass sie sich als ein legitimes Unternehmen oder eine Regierungseinrichtung ausgeben, über ein Problem benachrichtigen und eine Art Drang zur Behebung dieses Problems erzeugen — öffnen Sie den Anhang oder klicken Sie auf den Link. Klickt man jedoch auf den Inhalt der E-Mail, behebt man kein Problem, sondern installiert ein schädliches Programm. 

Experten weisen darauf hin, dass Sie sich trotz der Tatsache, dass die E-Mail legitim aussieht, immer direkt an das Unternehmen wenden und um eine Bestätigung der E-Mail bitten sollten. Zusätzlich ist es dringend empfohlen ein Antivirenprogramm mit Echtzeitschutz zu verwenden, um das Eindringen von Schadsoftware zu vermeiden.

Betrügerische Sicherheitswarnungen und damit verbundene Schadsoftware entfernen

Wenn Sie in Phishing-Mails auf irgendwelche Buttons oder Links geklickt haben, müssen Sie die kritische Sicherheitswarnung und die heruntergeladenen bösartigen Komponenten aus dem System entfernen. Wir haben hierfür manuelle und automatische Lösungen zur Beseitigung von Schadsoftware vorbereitet. 

Die beste Lösung ist mit einer professionellen Sicherheitssoftware die Entfernung der Sicherheitswarnung und Schadsoftware durchzuführen. Wählen Sie dafür eines der unten aufgeführten Tools aus und führen Sie eine vollständige Systemprüfung durch. 

Wenn Sie kritische Sicherheitswarnungen von Google und Schadsoftware manuell entfernen möchten, lesen Sie sich die untenstehenden Anweisungen zur Entfernung gut durch.

Sie können den Virenschaden mithilfe von Reimage Reimage Cleaner Intego beheben. SpyHunter 5Combo Cleaner und Malwarebytes sind empfehlenswert für das Auffinden potenziell unerwünschter Programme und Viren mitsamt all ihrer Dateien und dazugehörigen Registrierungsschlüssel.

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Wenn Sie mit Reimage Intego den Virenschaden nicht beheben konnten, kontaktieren Sie uns über Fragt uns und stellen Sie Ihre Frage. Geben Sie dabei alle Einzelheiten an.
Reimage Intego besitzt einen begrenzten kostenlosen Scanner. Reimage Intego bietet eine gründlichere Überprüfung an, wenn Sie die Vollversion erwerben. Wenn die kostenlose Überprüfung Probleme findet, können Sie sie mit der kostenlosen manuellen Reparatur beheben oder die Vollversion kaufen.
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Unterschiedliche Software hat einen unterschiedlichen Zweck. Wenn das Reparieren von korrupten Dateien mit Reimage nicht erfolgreich war, können Sie SpyHunter 5 ausprobieren.
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Anleitung für die manuelle Entfernung von Critical Security alert:

WindowsMac OS X

Critical Security alert von den Betriebssystemen Windows entfernen

Windows-Nutzer sollten die folgenden Schritte ausführen, um Schadsoftware bezüglich der kritischen Sicherheitswarnung zu deinstallieren:

  1. Klicken Sie auf Start Control Panel Programs and Features (falls Sie ein Benutzer von Windows XP sind, klicken Sie auf Add/Remove Programs). Klicken Sie auf 'Start -> Control Panel -> Programs and Features' (falls Sie ein Benutzer von 'Windows XP' sind, klicken Sie auf 'Add/Remove Programs').
  2. Falls Sie ein Benutzer von Windows 10 / Windows 8 sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das Quick Access Menu auftaucht, selektieren Sie Control Panel und Uninstall a Program. Falls Sie ein Benutzer von 'Windows 10 / Windows 8' sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das 'Quick Access Menu' auftaucht, selektieren Sie 'Control Panel' und 'Uninstall a Program'.
  3. Deinstallieren Sie Critical Security alert und alle dazugehörigen Programme
    Suchen Sie hier nach Critical Security alert oder anderen kürzlich installierten verdächtigen Programmen.
  4. Deinstallieren Sie diese und klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der verdächtigen Einträge und selektieren Sie 'Uninstall'.
WindowsMac OS X

Critical Security alert vom Betriebssystem Mac OS X entfernen

Anleitung zur Entfernung von Schadsoftware bezüglich kritischer Sicherheitswarnungen für MacOS-Nutzer:

  1. Wenn Sie OS X verwenden, klicken Sie oben links im Bildschirm auf den Button Go und wählen Sie Applications. Klicken Sie auf 'Go' und selektieren Sie 'Applications'
  2. Warten Sie bis Sie den Ordner Applications sehen und suchen Sie nach Critical Security alert oder andere suspekte Programme. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf jeden dieser Einträge aus und wählen Sie Move to Trash. Klicken Sie auf jeden schädlichen Eintrag und selektieren Sie 'Move to Trash'

Über den Autor

Gabriel E. Hall
Gabriel E. Hall - Leidenschaftliche Internetforscherin

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Über die Firma Esolutions

Quelle: https://www.2-spyware.com/remove-critical-security-alert.html

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