Trojan.Agent entfernen (Entfernungsanweisungen) - aktualisiert Mrz 2014

Anleitung für die Entfernung von Trojan.Agent

Was ist Trojan.Agent?

Trojan.Agent ist eine allgemeine Bezeichnung für eine bestimmte Schadsoftware, die eine Vielzahl von bösartigen Aufgaben ausführen kann

Trojan.Agent

Trojan.Agent ist ein heuristischer Name einer Bedrohungserkennung der Trojaner-Kategorie und wird häufig von verschiedenen Antiviren-Engines verwendet. Solche allgemeinen Namen werden bestimmten Schadsoftware-Familienmitgliedern gegeben oder wenn die Bedrohung noch nie zuvor analysiert wurde und keine detaillierten Informationen verfügbar sind. Aber selbst dann sind die meisten seriösen Anti-Malwares in der Lage durch maschinelles Lernen und andere ausgeklügelten Methoden Trojan.Agent zu erkennen und daran zu hindern, in den Computer einzudringen.

Das Hauptziel von Trojan.Agent besteht darin, auf den Rechner zuzugreifen und sich als etwas anderes auszugeben – mit anderen Worten: Trojaner sind bösartige Programme, die sich als etwas Wünschenswertes tarnen, wie zum Beispiel eine bestimmte Anwendung oder einen E-Mail-Anhang aus einer scheinbar legitimen Quelle. Sobald sich der Trojaner im System befindet, kann er so eingestellt werden, dass er eine Vielzahl von Aktivitäten ausführt, darunter das Stehlen von Informationen, die Verbreitung anderer Schadsoftware, das Aufzeichnen der Tastenanschläge, das Versenden von Spam und vieles mehr.

Name Trojan.Agent
Typ Trojaner
Beschreibung Trojaner können eine Vielzahl an Schadsoftware darstellen, denn ihr Hauptziel ist es Zugriff zum Computer zu bekommen, indem sie sich als etwas anderes ausgeben
Alternative Namen Trojan:W32/Agent, Win32.Trojan.Agent
Infiltrierung Schadsoftware wird normalerweise von schädlichen Webseiten heruntergeladen, sowie via schädliche E-Mail-Anhänge, Fake-Updates, betrügerische Seiten usw. verbreitet
Symptome

Trojaner zeigen in der Regel keine sichtbaren Symptome, aber einige Betroffene könnten folgendes bemerken:

  • Weiterleitungen nach schädlichen oder suspekten Webseiten
  • Langsamer Webbrowser
  • Hohe CPU-Auslastung bzw. anderer PC-Ressourcen
  • Verdächtige Prozesse im Hintergrund
  • Unbekannte Anwendungen sind plötzlich installiert
  • Deaktivierung der Anti-Malware
  • Systemabstürze, Verlangsamungen, Bluescreens usw.
Entfernung Verwenden Sie eine bewährte Anti-Malware, um wie unten beschrieben im abgesicherten Modus eine vollständige Systemüberprüfung durchzuführen
Wiederherstellung Falls nach der Beseitigung der Infizierung noch Systeminstabilitäten auftreten, verwenden Sie ReimageIntego, um die Virenschäden automatisch zu beheben

Der Virus Trojan.Agent gehört zu der Schadsoftwarefamilie „Agent“, die auch auf Bedrohungen wie Würmer, Backdoors und Rootkits zurückgeführt werden kann. Mit anderen Worten: Der Name „Trojaner“ definiert die genutzte Verbreitungsstrategie (es wird versucht, sich als etwas anderes darzustellen), aber die eigentlichen Funktionen der Schadsoftware können sehr unterschiedlich sein, sodass der Begriff auch auf Bedrohungen wie Würmer, Ransomwares usw. angewendet werden kann. Aus diesem Grund können die Methoden zur Entfernung von Trojanern unterschiedlich sein, denn jede der Bedrohungen kann unterschiedliche Aktionen auf dem infizierten Rechner ausführen.

Sobald Trojan.Agent in das System eindringt, macht er es für andere Bedrohungen verwundbar, was bedeutet, dass andere Bedrohungen versuchen können, das System anzugreifen. So kann beispielsweise programmiert werden, dass der HTTP-Verkehr der Benutzer auf vorgegebene Webseiten umleitet, wo per JavaScript automatisch verschiedene Arten von Anzeigen in Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer oder einem anderen Browser angezeigt werden.

Trojan.Agent erwirbt dann Werbeeinnahmen für seine Ersteller, während die Opfer mit einer hohen Auslastung der Computerressourcen, trägen Browsern und anderen Problemen zu kämpfen haben. Die erhöhte Menge an Werbung bedeutet also trotz der weit verbreiteten Meinung nicht immer eine Infizierung mit einer Adware oder einem Browser-Hijacker, sondern kann leider auch ein Zeichen für einen Trojaner sein.

Trojan.Agent kann, je nach Ziel, auch manchmal die folgenden Symptome zeigen:

  • Erhöhte CPU-Auslastung
  • Langsamkeit des Geräts
  • Systemabstürze
  • Deaktivierte Anti-Malware
  • Fehlerstarts von Anwendungen
  • Unbekannte Programme, die auf dem Computer laufen, usw.

Zusätzlich zu diesen „sichtbaren“ Symptomen legt Trojan.Agent normalerweise eine Vielzahl von bösartigen Dateien auf dem System ab (an Orten wie %AppData% oder %Temp%), erzeugt verschiedene Prozesse, ändert Windows-Registrierungsschlüssel und führt viele andere technische Änderungen an Windows durch. Diese sind jedoch für Anfänger und normale Computernutzer nicht so leicht zu erkennen.

Der Virus Trojan.Agent

Der beste Weg, Trojan.Agent zu erkennen und aus dem System zu entfernen, ist daher eine seriöse Anti-Malware zu verwenden und eine vollständige Systemprüfung durchzuführen. Beachten Sie, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass der Trojaner dazu verwendet wurde, weitere bösartige Software in das System zu lassen, denn Trojaner können für fast alles eingesetzt werden. In einem solchen Fall würde eine Anti-Malware auch direkt die anderen schädlichen Programme beseitigen.

Da der Trojan.Agent-Virus dazu neigt diverse Systemdateien zu verändern, könnte der Computer nach der Beseitigung noch stets beschädigt sein. Als Folge davon kann Windows zum Beispiel abstürzen, Bluescreens entstehen oder der PC nicht mehr funktionieren, so dass nur noch eine Möglichkeit bleibt: Die Neuinstallation des Betriebssystems. Um dies zu vermeiden, empfehlen wir ein PC-Reparaturprogramm wie ReimageIntego zu verwenden – es kann Virenschäden beheben und Windows in den Zustand vor der Infizierung versetzen.

Trojaner können auf verschiedene Weisen verbreitet werden

Trojan.Agent wird mit verschiedenen unter Virenerstellern weit verbreiteten Methoden im Umlauf gebracht: Der Trojaner kann den Computer infiltrieren, nachdem man eine bösartige Webseite besucht hat, die mit infizierten Installationsprogrammen gefüllt ist und dort auf ein irreführendes Pop-up geklickt hat, das behauptet, dass man eines oder mehrere Programme aktualisieren muss. Aber auch durch das Öffnen eines infizierten E-Mail-Anhangs mit Makrocode. In der Regel verwenden die Verfasser von Phishing-Mails Social Engineering-Techniken, um die Empfänger davon zu überzeugen, einen bösartigen Anhang zu öffnen. Es ist daher wichtig, dies nicht zu tun, auch wenn die E-Mail überzeugend klingt.

Auch das Herunterladen illegaler Programme und Software-Cracks kann die Wahrscheinlichkeit auf das Herunterladen von Trojan.Agent erhöhen. Wenn Sie bereits bemerkt haben, dass der Rechner langsamer läuft als sonst oder Ihnen andere Symptome dieser Cyberbedrohung aufgefallen sind, sollten Sie den Computer auf das Vorhandensein dieses trojanischen Pferds überprüfen. Andernfalls verdammen Sie den Rechner für ernstere Infektionen und anderen Problemen.

Die Verbreitung von Trojan.Agent

Trojan.Agent vom Computer entfernen, um Gefährdungen auszuschließen

Bei der Entfernung des Trojan.Agent-Virus sollten Sie sich auf seriöse Anti-Malware verlassen, da es für einen normalen Computernutzer fast unmöglich wäre, alle vorgenommenen Änderungen manuell aufzuspüren. Es gibt jedoch einige Dinge zu beachten, bevor Sie mit der Entfernung fortfahren – zum Beispiel könnte die Schadsoftware Ihr Antivirenprogramm deaktivieren, damit es so lange wie möglich auf dem System bleibt. Außerdem könnte sie andere Schadsoftware laden.

Der abgesicherte Modus ist daher ein absolutes Muss für eine vollständige Entfernung des Trojaners – folgen Sie hierfür einfach der untenstehenden Anleitung. In diesem Modus werden nur die zum Starten des Betriebssystems erforderlichen Treiber und Prozesse geladen, weshalb die Schadsoftware-Komponenten nicht ausgeführt werden.

Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir außerdem alle installierten Browser und alle Passwörter zurückzusetzen und das Online-Banking auf illegale Geldüberweisungen zu überprüfen.

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Wenn Sie mit Reimage Intego den Virenschaden nicht beheben konnten, kontaktieren Sie uns über Fragt uns und stellen Sie Ihre Frage. Geben Sie dabei alle Einzelheiten an.
Reimage Intego besitzt einen begrenzten kostenlosen Scanner. Reimage Intego bietet eine gründlichere Überprüfung an, wenn Sie die Vollversion erwerben. Wenn die kostenlose Überprüfung Probleme findet, können Sie sie mit der kostenlosen manuellen Reparatur beheben oder die Vollversion kaufen.
Alternative Software
Unterschiedliche Software hat einen unterschiedlichen Zweck. Wenn das Reparieren von korrupten Dateien mit Reimage nicht erfolgreich war, können Sie SpyHunter 5 ausprobieren.
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Anleitung für die manuelle Entfernung von Trojan.Agent

Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Der abgesicherte Modus ist ein hervorragendes Hilfsmittel im Kampf gegen Schadsoftware. Greifen Sie darauf zu, wenn die Entfernung von Trojan.Agent Probleme bereitet:

Wichtig! →Die Anleitung zur manuellen Entfernung von Ransomware ist für Computerlaien möglicherweise zu kompliziert. Für die korrekte Ausführung sind fortgeschrittene IT-Kenntnisse erforderlich, da durch das Löschen oder Beschädigen von wichtigen Systemdateien, Windows nicht mehr korrekt arbeitet. Darüber hinaus kann die manuelle Entfernung Stunden in Anspruch nehmen, bis sie abgeschlossen ist. Wir raten daher dringend zur oben beschriebenen automatischen Methode.

Schritt 1. Greifen Sie auf den abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern zu

Die manuelle Entfernung von Malware sollte am besten über den abgesicherten Modus erfolgen. 

Windows 7 / Vista / XP

  1. Klicken Sie auf Start > Herunterfahren > Neu starten > OK.
  2. Wenn der Computer aktiv wird, drücken Sie mehrmals die Taste F8, bis Sie das Fenster Erweiterte Startoptionen sehen. (Wenn das nicht funktioniert, versuchen Sie F2, F12, Entf, etc., abhängig vom Modell des Motherboards.)
  3. Wählen Sie aus der Liste Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern aus. Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Windows 10 / Windows 8

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Start und wählen Sie Einstellungen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  2. Scrollen Sie nach unten und wählen Sie Update und Sicherheit.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  3. Wählen Sie im linken Bereich des Fensters Wiederherstellung.
  4. Scrollen Sie nun nach unten zum Abschnitt Erweiterter Start.
  5. Klicken Sie auf Jetzt neu starten. Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  6. Wählen Sie Problembehandlung.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  7. Gehen Sie zu Erweiterte Optionen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  8. Wählen Sie Starteinstellungen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  9. Klicken Sie auf Neu starten.
  10. Drücken Sie nun auf 5 oder klicken Sie auf 5) Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern aktivieren. Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Schritt 2. Beenden Sie verdächtige Prozesse

Der Task-Manager ist ein nützliches Tool, das alle im Hintergrund laufenden Prozesse anzeigt. Gehört einer der Prozesse zu einer Malware, müssen Sie ihn beenden:

  1. Drücken Sie auf Ihrer Tastatur auf Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.
  2. Klicken Sie auf Mehr Details.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  3. Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt Hintergrundprozesse und suchen Sie nach verdächtige Einträge.
  4. Klicken Sie den verdächtigen Prozess mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Dateipfad öffnen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  5. Gehen Sie zurück zu dem Prozess, klicken Sie ihn mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Task beenden.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  6. Löschen Sie den Inhalt des bösartigen Ordners.

Schritt 3. Prüfen Sie den Programmstart

  1. Drücken Sie auf Ihrer Tastatur auf Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.
  2. Gehen Sie zum Reiter Autostart.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das verdächtige Programm und wählen Sie Deaktivieren.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Schritt 4. Löschen Sie die Dateien des Virus

Zu Malware gehörende Dateien können sich an beliebige Stellen auf dem Computer verstecken. Hier einige Anweisungen, die bei der Suche helfen können:

  1. Geben Sie Datenträgerbereinigung in der Windows-Suche ein und drücken Sie auf die Eingabetaste.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  2. Wählen Sie das zu bereinigende Laufwerk aus (C: ist normalerweise das Hauptlaufwerk und auch wahrscheinlich das Laufwerk, in dem sich bösartige Dateien befinden).
  3. Blättern Sie durch die Liste der zu löschenden Dateien und wählen Sie die folgenden aus:

    Temporäre Internetdateien
    Downloads
    Papierkorb
    Temporäre Dateien

  4. Wählen Sie Systemdateien bereinigen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  5. Des Weiteren empfiehlt es sich nach bösartigen Dateien in den folgenden Ordnern zu suchen (geben Sie jeden Eintrag in die Windows-Suche ein und drücken Sie die Eingabetaste):

    %AppData%
    %LocalAppData%
    %ProgramData%
    %WinDir%

Wenn Sie fertig sind, starten Sie den PC in den normalen Modus.

Als Letztes sollten Sie sich natürlich immer über den Schutz vor Crypto-Ransomware Gedanken machen. Um den Computer vor Trojan.Agent und anderer Ransomware zu schützen, sollten Sie eine bewährte Anti-Spyware, wie beispielsweise ReimageIntego, SpyHunter 5Combo Cleaner oder Malwarebytes, nutzen.

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Wählen Sie den richtigen Webbrowser und sorgen Sie für mehr Sicherheit mit einem VPN

Online-Spionage hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen und Internetnutzer interessieren sich immer mehr dafür, wie sie ihre Privatsphäre schützen können. Eines der grundlegenden Methoden, um für eine extra Schutzschicht zu sorgen, ist: Die Wahl eines privaten und sicheren Webbrowsers.

Es ist jedoch möglich, noch eine zusätzliche Schutzebene hinzuzufügen und ein völlig anonymes Surfen im Internet zu schaffen, und zwar mithilfe dem VPN Private Internet Access. Die Software leitet den Datenverkehr über verschiedene Server um, so dass Ihre IP-Adresse und geografischer Standort getarnt bleiben. Die Kombination aus einem sicheren Webbrowser und einem VPN für den privaten Internetzugang ermöglicht es im Internet zu surfen, ohne das Gefühl zu haben, von Kriminellen ausspioniert oder ins Visier genommen zu werden. 

Sichern Sie Ihre Dateien für den Fall eines Malware-Angriffs

Softwareprobleme aufgrund Malware oder direkter Datenverlust dank Verschlüsselung können zu Geräteproblemen oder zu dauerhaften Schäden führen. Wenn man allerdings aktuelle Backups besitzt, kann man sich nach solch einem Vorfall leicht retten und zurück an die Arbeit gehen.

Es ist daher wichtig, nach Änderungen am Gerät auch die Backups zu aktualisieren, sodass man zu dem Punkt zurückkehren kann, an dem man zuvor gearbeitet hat, bevor eine Malware etwas verändert hat oder sonstige Probleme mit dem Gerät auftraten und Daten- oder Leistungsverluste verursachten.

Wenn Sie von jedem wichtigen Dokument oder Projekt die vorherige Version besitzen, können Sie Frustration und Pannen vermeiden. Besonders nützlich sind sie, wenn Malware wie aus dem Nichts auftaucht. Verwenden Sie Data Recovery Pro für die Systemwiederherstellung.

Über den Autor
Ugnius Kiguolis
Ugnius Kiguolis - Experte in der Schadsoftwareentfernung

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