Virus GVU entfernen - aktualisiert 2015

Anleitung für die Entfernung des GVU-Virus

Was ist GVU-Virus?

Der GVU-Virus (oder auch Gesellschaft-zur-Verfolgung-von-Urheberrechtsverletzungen-Virus) ist eine schädliche Ransomware, die ihre Opfer dazu auffordert 100 Euro zu bezahlen. Damit die Betroffenen dem nachgehen, werden sie zunächst beschuldigt gegen das Urheberrechtgesetz verstoßen zu haben, weshalb der GVU-Virus das Computersystem sperrt. Sie haben wahrscheinlich bereits von anderen Ukash-Viren gehört, die deutschsprachige Computernutzer in die Irre führen sollen. Programme wie der Bundesamt-für-Polizei-Virus, Der Computer ist für die Verletzung der Gesetze der Republik Österreich blockiert worden oder Polizei-Österreich-Virus sind in der Branche der schädlichen Ransomware-Infizierungen weitbekannte Bedrohungen. All diese geben vor von einer staatlichen Behörde zu sein und nutzen legitim aussehende Benachrichtigungen, um einen über die Gesetzesbrüche zu informieren. Der GVU-Virus ist allerdings nichts Weiteres als eine schädliche Anwendung, die entfernt werden sollte. Damit man aber den GVU-Virus entfernen kann, muss man zuerst die Sperrung des Computers aufheben.

Wie infiziere ich mich mit dem GVU-Virus?

Das offensichtlichste Zeichen dafür, dass man sich mit dem GVU-Virus infiziert hat ist der gesperrte Computerbildschirm, welcher von einer irreführenden Nachricht blockiert wird. Ukash-Viren werden üblicherweise mit Trojanern verbreitet, die durch Hintertürchen ins System gelangen, wenn man vergisst seine Sicherheitssoftware zu aktualisieren. Man kann diese Bedrohung natürlich auch einfach durch infizierte Downloads herunterladen, wie beispielsweise Freeware oder infizierte E-Mail-Anhänge. Selbst die Nutzung von P2P-Netzwerken kann schnell zu einer Infizierung mit dieser Ransomware führen. Falls sie in den Computer gelangt, wird das System direkt gesperrt. Es hat dann den Anschein, dass man nichts dagegen machen kann als die 100 Euro zu bezahlen. In der durch den GVU-Virus eingeblendeten Mitteilung wird behauptet, dass der Computer anhand der IP-Adresse ausfindig gemacht wurde und aufgrund illegaler Aktivitäten gesperrt wurde. Es wird normalerweise darin behauptet, dass man Webseiten besucht, die mit Gewalt oder Pornographie zu tun haben.

Die Funktion ihres Computers wurde aufgrund unerlaubter Internethandlungen außer Kraft gesetzt. im Folgenden werden mögliche Verstöße aufgelistet, die von ihnen begangen werden konnten: Artikel 274- Urheberrechte Eine Ge dstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 4 Jahren. (Die Benutzung oder Verbreitung von Daten, die urheberrechtich geschützt sind – Ei me, Software( Artikel 263- Pornografie Eine Ge dstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren. (Die Benutzung oder Verbreitung von pornografischen Daten) Artikel 184 – Kinderpornografie (bis 28 Jahre) Eine Fre-heitsstrafe von b-s zu 15 Jahren (Die Benutzung oder Verbreitung von pornografischen Daten‘ Artikel 104- Terrorismusförderung Eine Fre-heitsstrafe von b-s zu 25 Jahren (Sie haben Seiten von Terrororganisationen besucht: Artikel 297- Fahrlässige Computernutzung mit schwerwiegenden Konsequenzen Eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren (ihr Computer ist von e-nem Virus infiziert welcher bereits andere Computer infiziert hat) Artikel 108 – Glücksspiel Eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren. (Sie nahmen am Glücksspiel teil, jedoch ist dies entsprechend der Gesetzgebung ihres Landes verboten) in Bezug auf den Regierungsentscheid vom 22 August können alle verstöße bei einer Geldbuße als bedingt angesehen werden. Die Summe der Geldbuße beträgt ic0 Euro. Die Bezahlung muss innerhalb von 48 Stunden nach Kundgabe des verstoßes entrichtet werden. wenn die strafe nicht entrichtet wird, wird automatisch ein Strafverfahren gegen Sie eingeleitet.

Sie sollten niemals dieser Warnmeldung Glauben schenken und den GVU-Virus so schnell wie möglich entfernen. Im Folgenden können Sie die nötigen Informationen finden, um den Virus zu beseitigen.

Wie entferne ich den GVU-Virus?

Wenn Sie versuchen den GVU-Virus zu entfernen, werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass Sie keinen Zugriff auf das Internet haben. Damit Sie aber ein Anti-Malware-Programm herunterladen können, müssen Sie zuerst die Computersperre aufheben. Falls Sie allerdings ohne Probleme ins Internet kommen, möchten wir Ihnen empfehlen ReimageIntego herunterzuladen und damit einen vollständigen Systemscan durchzuführen. Wenn Ihnen dies nicht möglich ist, haben wir noch folgende Tipps:

* USB-Stick-Methode:

  1. Verwenden Sie einen anderen Computer und laden Sie dort ReimageIntego oder ein anderes bewährtes Anti-Malware-Programm herunter.
  2. Aktualisieren Sie das Programm und kopieren Sie es auf einen USB-Stick oder einer einfachen CD.
  3. Starten Sie in der Zwischenzeit den infizierten Computer in den abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung und verwenden Sie den USB-Stick.
  4. Starten Sie den mit dem GVU-Virus infizierten Computer wieder neu und lassen Sie einen vollständigen Systemscan laufen.

* Benutzer, die mit dem GVU-Virus infiziert sind, können dennoch auf andere Konten in Windows zugreifen. Falls eins dieser Konten Administratorrechte hat, sollte es möglich sein ein Anti-Malware-Programm zu starten.

* Versuchen Sie Flash zu deaktivieren, um die Funktionen der Ransomware einzuschränken. Um Flash zu deaktivieren, gehen Sie zum Macromedia-Support und selektieren Sie ‚Deny‘: http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/help09.html. Führen Sie danach einen vollständigen Systemscan mit einem Anti-Malware-Programm aus.

* Manuelle Entfernung des GVU-Virus (nur für erfahrene Computernutzer!):

  • Starten Sie den infizierten Computer in den ‚abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung‘, um den GVU-Virus zu deaktivieren (dies sollte mit allen Versionen der Bedrohung funktionieren).
  • Führen Sie Regedit aus.
  • Suchen Sie nach WinLogon-Einträgen und schreiben Sie alle Dateien auf, die nicht explorer.exe oder leer sind. Ersetzen Sie sie mit explorer.exe.
  • Suchen Sie in der Registrierungsdatenbank nach den aufgeschriebenen Dateien und löschen Sie alle Registrierungsschlüssel, die diese Dateien referenzieren.
  • Starten Sie den Computer neu und führen Sie einen vollständigen Systemscan mit einer aktuellen Version von ReimageIntego durch, um die restlichen Dateien zu entfernen.
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Anleitung für die manuelle Entfernung des GVU-Virus

Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Wichtig! →Die Anleitung zur manuellen Entfernung von Ransomware ist für Computerlaien möglicherweise zu kompliziert. Für die korrekte Ausführung sind fortgeschrittene IT-Kenntnisse erforderlich, da durch das Löschen oder Beschädigen von wichtigen Systemdateien, Windows nicht mehr korrekt arbeitet. Darüber hinaus kann die manuelle Entfernung Stunden in Anspruch nehmen, bis sie abgeschlossen ist. Wir raten daher dringend zur oben beschriebenen automatischen Methode.

Schritt 1. Greifen Sie auf den abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern zu

Die manuelle Entfernung von Malware sollte am besten über den abgesicherten Modus erfolgen. 

Windows 7 / Vista / XP

  1. Klicken Sie auf Start > Herunterfahren > Neu starten > OK.
  2. Wenn der Computer aktiv wird, drücken Sie mehrmals die Taste F8, bis Sie das Fenster Erweiterte Startoptionen sehen. (Wenn das nicht funktioniert, versuchen Sie F2, F12, Entf, etc., abhängig vom Modell des Motherboards.)
  3. Wählen Sie aus der Liste Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern aus. Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Windows 10 / Windows 8

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Start und wählen Sie Einstellungen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  2. Scrollen Sie nach unten und wählen Sie Update und Sicherheit.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  3. Wählen Sie im linken Bereich des Fensters Wiederherstellung.
  4. Scrollen Sie nun nach unten zum Abschnitt Erweiterter Start.
  5. Klicken Sie auf Jetzt neu starten. Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  6. Wählen Sie Problembehandlung.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  7. Gehen Sie zu Erweiterte Optionen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  8. Wählen Sie Starteinstellungen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  9. Klicken Sie auf Neu starten.
  10. Drücken Sie nun auf 5 oder klicken Sie auf 5) Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern aktivieren. Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Schritt 2. Beenden Sie verdächtige Prozesse

Der Task-Manager ist ein nützliches Tool, das alle im Hintergrund laufenden Prozesse anzeigt. Gehört einer der Prozesse zu einer Malware, müssen Sie ihn beenden:

  1. Drücken Sie auf Ihrer Tastatur auf Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.
  2. Klicken Sie auf Mehr Details.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  3. Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt Hintergrundprozesse und suchen Sie nach verdächtige Einträge.
  4. Klicken Sie den verdächtigen Prozess mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Dateipfad öffnen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  5. Gehen Sie zurück zu dem Prozess, klicken Sie ihn mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Task beenden.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  6. Löschen Sie den Inhalt des bösartigen Ordners.

Schritt 3. Prüfen Sie den Programmstart

  1. Drücken Sie auf Ihrer Tastatur auf Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.
  2. Gehen Sie zum Reiter Autostart.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das verdächtige Programm und wählen Sie Deaktivieren.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus

Schritt 4. Löschen Sie die Dateien des Virus

Zu Malware gehörende Dateien können sich an beliebige Stellen auf dem Computer verstecken. Hier einige Anweisungen, die bei der Suche helfen können:

  1. Geben Sie Datenträgerbereinigung in der Windows-Suche ein und drücken Sie auf die Eingabetaste.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  2. Wählen Sie das zu bereinigende Laufwerk aus (C: ist normalerweise das Hauptlaufwerk und auch wahrscheinlich das Laufwerk, in dem sich bösartige Dateien befinden).
  3. Blättern Sie durch die Liste der zu löschenden Dateien und wählen Sie die folgenden aus:

    Temporäre Internetdateien
    Downloads
    Papierkorb
    Temporäre Dateien

  4. Wählen Sie Systemdateien bereinigen.
    Ransomware: Entfernung der Ransomware über den abgesicherten Modus
  5. Des Weiteren empfiehlt es sich nach bösartigen Dateien in den folgenden Ordnern zu suchen (geben Sie jeden Eintrag in die Windows-Suche ein und drücken Sie die Eingabetaste):

    %AppData%
    %LocalAppData%
    %ProgramData%
    %WinDir%

Wenn Sie fertig sind, starten Sie den PC in den normalen Modus.

Entfernen Sie GVU mit System Restore

  • Schritt 1: Starten Sie den Computer in den Modus Safe Mode with Command Prompt
    Windows 7 / Vista / XP
    1. Klicken Sie auf Start Shutdown Restart OK.
    2. Sobald der Computer aktiv wird, sollten Sie anfangen mehrmals F8 zu drücken bis Sie das Fenster Advanced Boot Options sehen.
    3. Wählen Sie Command Prompt von der Liste Wählen Sie 'Safe Mode with Command Prompt'

    Windows 10 / Windows 8
    1. Drücken Sie im Windows-Anmeldebildschirm auf den Button Power. Halten Sie nun auf Ihrer Tastatur Shift gedrückt und klicken Sie auf Restart..
    2. Wählen Sie nun Troubleshoot Advanced options Startup Settings und drücken Sie zuletzt auf Restart.
    3. Wählen Sie, sobald der Computer aktiv wird, im Fenster Startup Settings Enable Safe Mode with Command Prompt. Wählen Sie 'Enable Safe Mode with Command Prompt'
  • Schritt 2: Stellen Sie Ihre Systemdateien und -einstellungen wieder her.
    1. Sobald das Fenster Command Prompt auftaucht, geben Sie cd restore ein und klicken Sie auf Enter. Geben Sie 'cd restore' ohne die Anführungszeichen ein und drücken Sie auf 'Enter'
    2. Geben Sie nun rstrui.exe ein und drücken Sie erneut auf Enter.. Geben Sie 'rstrui.exe' ohne die Anführungszeichen ein und drücken Sie auf 'Enter'
    3. Wenn ein neues Fenster auftaucht, klicken Sie auf Next und wählen Sie einen Wiederherstellungspunkt, der vor der Infiltrierung von GVU liegt. Klicken Sie anschließend auf Next. Wenn das Fenster 'System Restore' auftaucht, wählen Sie 'Next' Wählen Sie den Wiederherstellungspunkt und klicken Sie auf 'Next'
    4. Klicken Sie nun auf Yes, um die Systemwiederherstellung zu starten. Klicken Sie auf 'Yes' und starten Sie die Systemwiederherstellung
    Nachdem Sie das System zu einem früheren Datum wiederhergestellt haben, vergewissern Sie sich, dass die Entfernung von GVU erfolgreich war, indem Sie ReimageIntego herunterladen und damit den Computer scannen.

Als Letztes sollten Sie sich natürlich immer über den Schutz vor Crypto-Ransomware Gedanken machen. Um den Computer vor GVU und anderer Ransomware zu schützen, sollten Sie eine bewährte Anti-Spyware, wie beispielsweise ReimageIntego, SpyHunter 5Combo Cleaner oder Malwarebytes, nutzen.

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Sichern Sie Ihre Dateien für den Fall eines Malware-Angriffs

Softwareprobleme aufgrund Malware oder direkter Datenverlust dank Verschlüsselung können zu Geräteproblemen oder zu dauerhaften Schäden führen. Wenn man allerdings aktuelle Backups besitzt, kann man sich nach solch einem Vorfall leicht retten und zurück an die Arbeit gehen.

Es ist daher wichtig, nach Änderungen am Gerät auch die Backups zu aktualisieren, sodass man zu dem Punkt zurückkehren kann, an dem man zuvor gearbeitet hat, bevor eine Malware etwas verändert hat oder sonstige Probleme mit dem Gerät auftraten und Daten- oder Leistungsverluste verursachten.

Wenn Sie von jedem wichtigen Dokument oder Projekt die vorherige Version besitzen, können Sie Frustration und Pannen vermeiden. Besonders nützlich sind sie, wenn Malware wie aus dem Nichts auftaucht. Verwenden Sie Data Recovery Pro für die Systemwiederherstellung.

Über den Autor
Julie Splinters
Julie Splinters - Expertin im Bereich Schadsoftwareentfernung

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