Schweregradskala:  
  (10/100)

Akamaihd. Richtig entfernen? (Anleitung für die Deinstallation)

von Olivia Morelli - - | Virustyp: Adware

Akamaihd – ein legitimer Dienst, der auch von Adware-Entwicklern missbraucht werden kann

Akamaihd adware

Akamaihd ist ein Anbieter für das Bereitstellen von Online-Inhalten. Viele namhafte Unternehmen (Facebook, Steam, etc.) nutzen diesen Dienst, um einen Teil ihrer Inhalte zu hosten und somit die Belastung ihrer Server zu reduzieren. Leider haben sich jedoch viele Internetnutzer darüber beschwert, dass sie ständig auf dubiose Seiten umgeleitet werden, die unzählige Anzeigen schalten und fragwürdige Inhalte bewerben. Wir können Ihnen versichern, dass Akamai Technologies (der Anbieter dieses Hosting-Dienstes) nichts mit diesen Aktivitäten zu tun hat. Letztendlich sind es Adware-Entwickler, die diesen Dienst missbrauchen, um unfairen Werbetreibenden Einnahmen zu bringen. Die Endnutzer leiden stark unter diesen Aktivitäten, da ihre Browser, sei es Google Chrome, Internet Explorer, Mozilla Firefox oder ähnliches, mit Pop-ups, Pop-unders, automatisch abspielender Werbung, Weiterleitungen und ähnlichem Unerwünschten gefüllt sind. Glücklicherweise lassen sich die Akamaihd-Anzeigen entfernen, indem man die damit verbundene Adware entfernt.

Überblick
Name Akamaihd
Typ Adware/PUP
Zweck Content-Hosting
Infiltrierung Softwarepakete, dubiose Anzeigen, unsichere Webseiten
Symptome Weiterleitungen und Anzeigen leiten nach unbekannten Domains weiter
Hauptgefahren Schadsoftware-Infizierungen, weitere PUP-Installationen
Entfernung Nutzen Sie Sicherheitsanwendungen wie Reimage, um Adware zu entfernen
Verwandt
  • Searchinterneat-a.akamaihd.net
  • Fbstatic-a.akamaihd.net
  • Asrv-a.akamaihd.net
  • Rvzr-a.akamaihd.net
  • BrowserGuard-a.akamaihd.net

Adware, die nach Akamaihd-Domains umleitet, infiltriert die Geräte in der Regel mithilfe von Softwarepaketen. Diese Marketingmasche ist weit verbreitet, wenn es um die Verteilung von PUPs geht. Der Grund hierfür ist, dass Computernutzer es oft vorziehen, die empfohlenen/Standardeinstellungen zu wählen. Die meisten wissen dabei nicht, dass sich im erweiterten/benutzerdefinierten Installationsmodus Rogueware verstecken kann. Leider wird diesem Modus häufig keine Beachtung geschenkt.

Darüber hinaus kann der so genannte Akamaihd-Virus installiert werden, wenn man fragwürdige Webseiten besucht und auf Links klickt, die zu verdächtigen Seiten weiterleiten. Oftmals werden Systemoptimierer, PDF-Konverter und ähnliche Anwendungen mit Adware gebündelt. Opfer können dann auf leichte Weise dazu verleitet werden, sie zu installieren, nachdem sie sich beispielsweise von einer irreführenden Beschreibung täuschen lassen haben. 

Die Entfernung von Akamaihd sollte so schnell wie möglich durchgeführt werden, wenn Umleitungen zu dubiosen Seiten regelmäßig erfolgen. Im schlimmsten Fall landet man auf einer mit Schadsoftware belasteten Webseite, wo man sich mit Cyberbedrohungen wie Ransomware oder Trojanern infizieren kann. Wenn der Browser auf unbekannte Webseiten umleitet, kann es also zur Systemkorruption, zum Verlust personenbezogener Daten oder zu Schadsoftware-Infizierungen kommen.

Des Weiteren sammelt die Akamaihd-Adware nicht-personenbezogene Daten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

  • IP-Adresse
  • Technische Informationen
  • Besuchte Webseiten
  • Angeklickte Links
  • Hinzugefügte Lesezeichen, etc.

Tracking-Cookies, Beacons und ähnliche Technologien dienen dazu, relevante Informationen über die Surfgewohnheiten der Benutzer zu sammeln und gezielte Werbung bereitzustellen. Dies ist zwar eine legitime Praktik, wenn sie korrekt durchgeführt wird, aber die meisten Adware-Programme überhäufen den Browser lediglich mit Junk und potenziell gefährlichen Inhalten. Es ist daher wichtig, die Akamaihd-Anzeigen zu beseitigen, indem man die damit verbundene Adware entfernt.

In einigen Fällen kann es schwierig sein, eine Adware zu erkennen und zu entfernen, da sie sich oft als nützliches Programm tarnt oder keine Deinstallationsdatei mitliefert. Die meisten umfangreichen Sicherheitsanwendungen sind jedoch in der Lage, potenziell unerwünschte Programme effizient zu erkennen. Sie können daher versuchen, den Computer mit Reimage zu scannen, bevor Sie die manuelle Entfernung des Akamaihd-Virus angehen.

Die verschiedenen Varianten der Akamaihd-Adware

Wie bereits oben erwähnt, ist Akamai Technologies ein etablierter und angesehener Hosting-Provider und wird häufig von großen Unternehmen eingesetzt. Lästige Adware-Ersteller haben jedoch mehrere Möglichkeiten, legitime Dienst zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren. Es gibt mehrere Versionen von Akamaihd-Viren – alle sind unten aufgeführt.

Searchinterneat-a.akamaihd.net

Bei dieser Variante handelt es sich um einen Browser-Hijacker mit Adware-Komponenten. Nach der Infiltrierung ändert das potenziell unerwünschte Programm die Windows-Registry und stellt seine Adresse als Startseite für Google Chrome, Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari oder anderen Browser ein. Der Searchinterneat-a.akamaihd.net-Hijacker ist bekannt dafür, irreführende Software zu bewerben, wie bspw. gefälschte Optimierer und gefälschte Updates. Darüber hinaus finden Benutzer ohne Vorankündigung zusätzliche Anwendungen auf dem Computer.

Fbstatic-a.akamaihd.net

Fbstatic-a.akamaihd.net ist eine weitere Adware, die von PUP-Entwicklern verwendet wird. Sie wird in der Regel zusammen mit gebündelter Software oder über irreführende Werbung installiert. Die Fbstatic-a.akamaihd.net-Adware leitet ihre Opfer auf dubiose Seiten um und wirbt für beliebte Software wie Java, Flash Player, Media Player, etc. Sobald man dem Herunterladen dieser Anwendungen zustimmt, wird man zu Webseiten weitergeleitet, die weitere Adware installieren (z.B. DealCoaster, YoutubeAdBlocker, CouponDropDown).

Diese Version des Virus ist hinsichtlich des Surfverhaltens der Benutzer auch für übermäßiges Daten-Tracking verantwortlich. Experten empfehlen, verdächtige Anwendungen zu deinstallieren, bevor man sensible Daten im Browser eingibt.

Asrv-a.akamaihd.net

Asrv-a.akamaihd.net ist eine Marketingplattform, die von Cyberkriminellen für ihren persönlichen Geldgewinn missbraucht wird. Wie bei den vorherigen Varianten wird hier versucht, Benutzer dazu zu bringen, andere potenziell unerwünschte Anwendungen auf dem System zu installieren, und stört kontinuierlich die Surfsitzungen mit lästigen Pop-ups, Coupons, Bannern, Angeboten und ähnlichen kommerziellen Inhalten.

Klicken Sie niemals auf Inhalte oder Links von Asrv-a.akamaihd.net. Es kann ansonsten passieren, dass Sie am Ende eine Adware, weitere PUPs oder sogar Schadsoftware auf dem Computer installieren. Seien Sie daher äußerst vorsichtig und fallen Sie nicht auf die Betrugsmaschen herein.

Rvzr-a.akamaihd.net

Rvzr-a.akamaihd.net leitet Benutzer oft zu Betrugsseiten weiter, die gefälschte Updates für bekannte Anwendungen wie Java, Adobe, FLV Player, Flash Player und viele weitere anbieten. Glauben Sie dort nichts, denn alles ist gefälscht und keine der installierten Anwendungen benötigen ein Update. Wenn Sie sie installieren, lassen Sie zusätzliche unerwünschte Anwendungen in den Computer.

Wenn Sie festgestellt haben, dass sich Chrome oder ein anderer Browser seltsam verhält, wie z.B. Umleitungen zu verdächtigen Seiten, gesponserte Links unter den Suchergebnissen, Verlangsamungen und ähnliches, ist es an der Zeit Rvzr-a.akamaihd.net zu entfernen, indem Sie entweder eine seriöse Sicherheitssoftware verwenden oder es manuell beseitigen.

Akamaihd versions

BrowserGuard-a.akamaihd.net

BrowserGuard-a.akamaihd.net ist eine weitere Variante des Akamaihd-Virus. Wie alle bisherigen Varianten gelangt auch diese Adware hauptsächlich durch Softwarepakete in die Geräte. Allerdings lässt sie sich auch versehentlich durch das Anklicken dubioser Anzeigen installieren. Direkt nach dem Hijacken ändert das potenziell unerwünschte Programm die Browsereinstellungen, um jedes Mal beim Surfen im Internet kommerzielle Werbung einzublenden. Betroffene berichteten, dass Pop-ups, Pop-unders, Banner, Angebote und ähnliche unerwünschte Anzeigen eingeblendet werden können, selbst wenn der Browser nicht benutzt wird.

Wir empfehlen BrowserGuard-a.akamaihd.net sofort vom System zu entfernen, da es, wie jede andere Adware, mit der Zeit mehr Schaden verursachen kann.

Vorsicht vor gebündelter Software – Adware ist oft als verborgene Option enthalten

Wie bereits erwähnt, sind Softwarepakete die Hauptquelle für die Verbreitung von potenziell unerwünschten Programmen. Leider sind sich nicht viele Benutzer dessen bewusst, und PUP-Entwickler machen sich es daher zunutze. In den meisten Fällen fügen Freeware-Entwickler den Installationsmanagern zusätzliche Anwendungen hinzu. Optionale Programme werden jedoch nicht für diejenigen offengelegt, die den empfohlenen oder den Standardinstallationsmodus wählen.

Man sollte daher immer die Installationsanweisungen beachten und niemals Schritte überstürzen bzw. überspringen. Die erweiterten oder benutzerdefinierten Installationseinstellungen enthalten eine vollständige Liste zusätzlicher Programme, die abgelehnt werden können, bevor der Installationsprozess abgeschlossen ist. Man muss lediglich die Häkchen in den markierten Feldern entfernen.

Darüber hinaus raten Experten professionelle Sicherheitssoftware zu verwenden, die eine Installation von unerwünschten Programmen verhindern.

Akamaihd-Adware manuell oder automatisch entfernen

Wenn es um Adware und potenziell unerwünschte Programme geht, ist es nicht immer offensichtlich, wonach man suchen muss, denn möglicherweise fehlt die Deinstallationsdatei oder es ist nicht klar, welches Programm mit dem PUP zusammenhängt. Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, um den Akamaihd-Virus dauerhaft vom Computer zu entfernen.

Wir empfehlen der manuellen Entfernung von Akamaihd einen Versuch zu geben, indem Sie den Anweisungen unter diesem Artikel folgen. Wir haben Anleitungen für Windows- und MacOS-Nutzer vorbereitet. Nach der Entfernung der Adware müssen Sie alle installierten Browser manuell zurücksetzen.

Wenn Ihnen die Anweisungen jedoch zu kompliziert sind oder Sie eine schnelle und unkomplizierte Lösung wünschen, empfehlen wir eine Antivirensoftware zu verwenden. Bringen Sie das gewünschte Sicherheitsprogramm einfach auf den neuesten Stand und führen Sie dann eine vollständige Systemüberprüfung durch.

Sie können mit diesen Programmen den Virenschaden automatisch beheben: Reimage, Malwarebytes MalwarebytesCombo Cleaner, Plumbytes Anti-MalwareMalwarebytes Malwarebytes. Wir empfehlen diese Anwendungen, weil sie potenziell unerwünschte Programme und Viren mit all ihren dazugehörigen Dateien und Einträgen in der Windows-Registry erkennen können.

Angebot
Jetzt säubern!
Herunterladen
Entferner: Reimage garantierte
Zufriedenheit
Herunterladen
Entferner: Reimage garantierte
Zufriedenheit
mit Microsoft Windows kompatibel Supported versions mit OS X kompatibel Supported versions
Was ist zu tun, wenn das Programm nicht hilft?
Wenn Sie mit Reimage den Virenschaden nicht beheben konnten, kontaktieren Sie uns über Fragt uns und stellen Sie Ihre Frage. Geben Sie dabei alle Einzelheiten an.
Reimage wird empfohlen, um den Virenschaden zu beheben. Der kostenlose Scanner lässt einen überprüfen, ob der Computer infiziert ist oder nicht. Falls Sie Schadsoftware entfernen müssen, müssen Sie die lizenzierte Version von Reimage erwerben.

Anleitung für die manuelle Entfernung von Akamaihd:

WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Akamaihd von den Betriebssystemen Windows entfernen

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Akamaihd-Adware von Windows zu entfernen:

  1. Klicken Sie auf Start Control Panel Programs and Features (falls Sie ein Benutzer von Windows XP sind, klicken Sie auf Add/Remove Programs). Klicken Sie auf 'Start -> Control Panel -> Programs and Features' (falls Sie ein Benutzer von 'Windows XP' sind, klicken Sie auf 'Add/Remove Programs').
  2. Falls Sie ein Benutzer von Windows 10 / Windows 8 sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das Quick Access Menu auftaucht, selektieren Sie Control Panel und Uninstall a Program. Falls Sie ein Benutzer von 'Windows 10 / Windows 8' sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das 'Quick Access Menu' auftaucht, selektieren Sie 'Control Panel' und 'Uninstall a Program'.
  3. Deinstallieren Sie Akamaihd und alle dazugehörigen Programme
    Suchen Sie hier nach Akamaihd oder anderen kürzlich installierten verdächtigen Programmen.
  4. Deinstallieren Sie diese und klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der verdächtigen Einträge und selektieren Sie 'Uninstall'.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Akamaihd vom Betriebssystem Mac OS X entfernen

Lesen Sie diese Anleitung, um das PUP in macOS zu beseitigen:

  1. Wenn Sie OS X verwenden, klicken Sie oben links im Bildschirm auf den Button Go und wählen Sie Applications. Klicken Sie auf 'Go' und selektieren Sie 'Applications'
  2. Warten Sie bis Sie den Ordner Applications sehen und suchen Sie nach Akamaihd oder andere suspekte Programme. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf jeden dieser Einträge aus und wählen Sie Move to Trash. Klicken Sie auf jeden schädlichen Eintrag und selektieren Sie 'Move to Trash'
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Akamaihd von Internet Explorer (IE) entfernen

  1. Entfernen Sie gefährliche Add-ons
    Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (IE-Menü) und wählen Sie Manage Add-ons. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Manage add-ons'.
  2. Sie sollten nun das Fenster Manage Add-ons sehen. Suchen Sie hier nach Akamaihd und anderen verdächtigen Plug-ins. Deaktivieren Sie diese Einträge, indem Sie auf Disable klicken. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der schädlichen Einträge und selektieren Sie 'Disable'.
  3. Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
    Klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet Options. Bleiben Sie im Tab General.
  4. Löschen Sie hier die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Seite ein. Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen zu speichern. Löschen Sie die schädliche URL, geben Sie die gewünschte Seite ein und klicken Sie auf 'Apply', um die Änderungen zu speichern.
  5. Setzen Sie Internet Explorer zurück.
    Klicken Sie wieder auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet options. Gehen Sie zum Tab Advanced.
  6. Selektieren Sie hier Reset.
  7. Wählen Sie im neuen Fenster Delete personal settings aus und selektieren Sie Reset ein weiteres Mal, um die Entfernung von Akamaihd abzuschließen. Gehen Sie zum Tab 'Advanced' und klicken Sie auf den Button 'Reset'. Selektieren Sie nun 'Delete personal settings' und klicken Sie wieder auf den Button 'Reset'.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Akamaihd von Microsoft Edge entfernen

Einstellungen von Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 1):

  1. Starten Sie Microsoft Edge und klicken Sie auf More (oben rechts die drei Punkte).
  2. Klicken Sie für weitere Optionen auf Settings.
  3. Sobald das Fenster für Settings auftaucht, klicken Sie im Abschnitt Clear browsing data auf den Button Choose what to clear. Gehen Sie zu den Einstellungen und klicken Sie auf 'Choose what to clear'
  4. Wählen Sie hier alles aus, was Sie löschen möchten und bestätigen Sie es mit einem Klick auf Clear. Klicken Sie auf 'Clear'
  5. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf den Start-Button (das Windows-Logo) aus. Wählen Sie hier den Task Manager. Öffnen Sie das Startmenü und selektieren Sie den 'Task Manager'
  6. Suchen Sie im Reiter Processes nach Microsoft Edge.
  7. Führen Sie darauf einen Rechtsklick aus und wählen Sie Go to details. Wenn Sie Go to details nicht sehen, klicken Sie auf More details und wiederholen Sie die vorherigen Schritte. Führen Sie einen Rechtsklick auf 'Microsoft Edge' aus und selektieren Sie 'Go to details' Klicken Sie auf  wenn Ihnen 'Go to details' nicht angezeigt wird
  8. Suchen Sie im Reiter Details jeden Eintrag mit Microsoft Edge. Führen Sie auf jeden Eintrag einen Rechtsklick aus und wählen Sie End Task, um die Tasks zu beenden. Suchen Sie Einträge mit Microsoft Edge und selektieren Sie 'End Task'

Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 2):

Wenn Methode 1 nicht funktioniert hat, müssen Sie Edge mit einer fortschrittlicheren Methode zurücksetzen.

  1. Achtung: Bevor Sie diese Anweisungen befolgen müssen Sie Ihre Daten sichern.
  2. Finden Sie auf dem Computer folgenden Ordner: C:\Users\%username%\AppData\Local\Packages\Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe.
  3. Selektieren Sie jeden darin gespeicherten Eintrag und führen Sie auf der Auswahl einen Rechtsklick aus. Wählen Sie dann Delete. Navigieren Sie zum Ordner von Microsoft Edge, führen Sie auf jeden darin enthaltenen Eintrag einen Rechtsklick aus und klicken Sie dann auf 'Delete'
  4. Klicken Sie auf den Start-Button (das Windows-Logo) und geben Sie window power ein.
  5. Führen Sie einen Rechtsklick auf die Windows PowerShell aus und klicken Sie auf Run as administrator. Suchen Sie die Windows PowerShell, führen Sie einen Rechtsklick darauf aus und selektieren Sie 'Run as administrator'
  6. Als Administrator: Fügen Sie im Fenster von der Windows PowerShell nach PS C:\WINDOWS\system32> folgende Befehlszeile ein und bestätigen danach mit der Eingabetaste:
    Get-AppXPackage -AllUsers -Name Microsoft.MicrosoftEdge | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register $($_.InstallLocation)\AppXManifest.xml -Verbose}
    Kopieren Sie die benötigte Befehlszeile, fügen Sie sie ein und bestätigen Sie mit 'Enter'

Nachdem Sie diese Schritte durchgeführt haben, sollte Akamaihd von Microsoft Edge entfernt worden sein.

WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Akamaihd von Mozilla Firefox (FF) entfernen

Nachdem die Beseitigung der unerwünschten Anwendung abgeschlossen ist, aktualisieren Sie Mozilla Firefox, um alle Spuren des PUPs zu beseitigen:

  1. Entfernen Sie gefährliche Erweiterungen
    Öffnen Sie Mozilla Firefox, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Add-ons Extensions. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Add-ons'.
  2. Selektieren Sie hier Akamaihd und weitere bedenkliche Plug-ins. Klicken Sie auf Remove, um diese Einträge zu löschen. Selektieren Sie 'Extensions' und suchen Sie nach schädlichen Einträgen. Klicken Sie auf 'Remove', um jeden dieser Einträge zu löschen.
  3. Setzen Sie Mozilla Firefox zurück.
    Klicken Sie oben links auf das Firefox-Menü und klicken Sie auf das Fragezeichen. Wählen Sie hier Troubleshooting Information. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und danach auf '?'. Selektieren Sie 'Troubleshooting Information'.
  4. Sie können nun die Nachricht Reset Firefox to its default state mit dem Button Reset Firefox sehen. Klicken Sie mehrmals auf den Button und schließen Sie die Entfernung von Akamaihd ab. Klicken Sie einige Male auf den Button 'Reset Firefox'.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Akamaihd von Google Chrome entfernen

  1. Löschen Sie schädliche Plug-ins
    Öffnen Sie Google Chrome, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Tools Extensions. Klicken Sie auf das Icon für das Menü. Selektieren Sie 'Tools' und 'Extensions'.
  2. Selektieren Sie hier Akamaihd und weitere schädliche Plug-ins und klicken Sie auf den Abfalleimer, um diese Einträge zu löschen. Suchen Sie nach schädlichen Einträgen und löschen Sie diese, indem Sie auf den Abfalleimer klicken.
  3. Klicken Sie nun wieder auf das Menü-Icon und wählen Sie Settings Manage Search engines im Abschnitt Search. Selektieren Sie 'Manage search engines...' in 'Settings'.
  4. Entfernen Sie im Fenster Search Engines... schädliche Suchseiten. Sie sollten dort nur Google oder Ihre gewünschte Seite hinterlegt haben. Klicken Sie auf 'X', um die schädlichen URLs zu entfernen.
  5. Setzen Sie Google Chrome zurück.
    Klicken Sie oben rechts in Google Chrome auf das Icon für das Menü und selektieren Sie Settings.
  6. Scrollen Sie bis zum Ende der Seite herunter und klicken Sie auf Reset browser settings. Wenn Sie sich in 'Settings' befinden, scrollen Sie zum Button 'Reset browser settings' herunter und klicken Sie auf diesen.
  7. Klicken Sie auf Reset, um diese Aktion zu bestätigen und schließen Sie die Entfernung von Akamaihd ab. Klicken Sie auf den Button 'Reset', um die Entfernung abzuschließen.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Akamaihd von Safari entfernen

  1. Entfernen Sie gefährliche Erweiterungen
    Öffnen Sie den Webbrowser Safari und klicken Sie oben links im Bildschirm im Menü auf Safari. Wählen Sie anschließend die Preferences. Klicken Sie auf 'Safari' und selektieren Sie die 'Preferences'
  2. Wählen Sie hier Extensions und suchen Sie nach Akamaihd oder anderen suspekten Einträgen. Klicken Sie auf den Button Uninstall, um jeden dieser Einträge zu beseitigen. Gehen Sie zu den 'Extensions' und deinstallieren Sie die schädlichen Add-ons
  3. Setzen Sie Safari zurück.
    Öffnen Sie den Browser Safari und klicken Sie oben links im Bildschirm im Menü auf Safari. Wählen Sie hier Reset Safari.... Klicken Sie auf 'Safari' und selektieren Sie die 'Reset Safari...'
  4. Sie werden nun ein Fenster mit einer Liste an Optionen für das Zurücksetzen des Browsers sehen. All diese Optionen sind üblicherweise ausgewählt, aber Sie können trotzdem bestimmen, was alles zurückgesetzt werden soll. Klicken Sie auf den Button Reset, um die Entfernung von Akamaihd abzuschließen. Wählen Sie alle Optionen aus und klicken Sie auf den Button 'Reset'

Über den Autor

Olivia Morelli
Olivia Morelli - Schadsoftwareanalystin

Wenn Ihnen die kostenlose Entfernungsanleitung geholfen hat und Sie mit unserem Service zufrieden sind, möchten wir Sie um eine Spende bitten, sodass wir unsere Hilfe weiter anbieten können. Jeder noch so kleine Betrag ist herzlich willkommen.

Olivia Morelli kontaktieren
Über die Firma Esolutions

Quelle: https://www.2-spyware.com/remove-akamaihd.html

Entfernungsanleitungen in anderen Sprachen