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Chromium-Virus. Richtig entfernen? (Anleitung für die Deinstallation)

von Linas Kiguolis - -   Chromium browser virus | Virustyp: Browser-Hijacker

Chromium-Viren sind gefährliche Browser, die mithilfe des Open-Source-Projekts Chromium erstellt wurden

The image displaying Chromium

Chromium-Virus ist ein Begriff, mit dem bösartige Webbrowser beschrieben werden, die mit legitimem Chromium-Code entwickelt wurden. Die Liste an bösartige Varianten dieses Browsers, die in den letzten Jahren entstanden sind, ist lang. Einige Beispiele hierfür sind der Chroomium-Browservirus oder der eFast Browser. Einmal installiert, können sie die Verknüpfungen eines legitimen Chrome-Browsers überschreiben und durch einen gefälschten ersetzen. Chromium-Schadsoftware ist besonders in Spanien, Italien, Portugal und den USA aktiv, aber auch in anderen Ländern der Welt.

Name Chromium-Virus
Typ Browser-Hijacker
Gefährlichkeitsgrad Mittel. Beschädigt nicht das System, aber kann die Windows-Registry und Browsereinstellungen bearbeiten
Hauptdatei Chromium.exe
Symptome Hohe CPU-Auslastung, veränderte Startseite im Browser, Installation suspekter Toolbars
Chromium-Browser eFast Browser, Chroomium Browser, Tortuga Browser, Olcinium Browser, Qword Browser, Chedot Browser, BrowserAir Browser, Fusion Browser, BeagleBrowser, MyBrowser, Super Browser
Verbreitungsmethode Softwarepakete, Freeware- oder Shareware-Downloadseiten und -Netzwerke, Werbeanzeigen
Hauptgefahren Weiterleitungen nach schädlichen Webseiten, infizierte Anzeigen, Identitätsdiebstahl
Deinstallation Nutzen Sie Reimage oder die unten aufgeführte Anleitung, um Chromium zu deinstallieren

Chromium-Browserviren haben nichts mit dem Open-Source-Projekt Chromium oder Chrome zu tun. Das Browserprojekt ist völlig legitim und enthält keinen bösartigen Code. Es ist für jeden frei zugänglich, der einen benutzerdefinierten Browser erstellen möchte, aber wie jedes andere Open-Source-Tool wird es gerne von bösartigen Menschen missbraucht. Wenn Sie festgestellt haben, dass sich Ihr Browser verdächtig verhält, überprüfen Sie, ob er nicht durch eine Scheinversion ersetzt wurde.

Chromium project

Normalerweise bemerken von einem Chromium-Virus Betroffene nichts Verdächtiges, denn das Ziel dieses dubiosen Virus ist es davon zu überzeugen, dass sie die Originalversion des Browsers verwenden. Verdächtige Umleitungen und lästige Pop-up-Werbung können jedoch darauf hinweisen, dass etwas mit dem Browser nicht stimmt. Betroffene könnten somit anfangen nach verdächtigen Programmen oder Browsererweiterungen auf dem System zu suchen.

Leider wird es wahrscheinlich keine geben, denn der Virus tarnt seine Prozesse sehr gut. Wenn man allerdings die Prozesse im Task-Manager überprüft, wird man wahrscheinlich auf den Prozess Chromium.exe aufmerksam. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er große Mengen an CPU-Leistung verbraucht. Um Chromium-Schadsoftware auf den Betriebssystemen macOS und Windows zu erkennen und zu entfernen, ist möglicherweise eine Anti-Malware wie Reimage oder Plumbytes Anti-MalwareMalwarebytes Malwarebytes nötig. Die unten aufgeführte Anleitung für die manuelle Entfernung sollte ebenfalls hilfreich sein.

Das angegebene Programm verfolgt die Online-Aktivitäten seiner Benutzer, und zwar während der gesamten Nutzungsdauer. Der Chromium-Virus beobachtet, welche Webseiten man besucht, welche Anzeigen man anklickt und was man eingibt. Die Informationen können von Dritten gesammelt werden und in die Hände von jemanden gelangen, der nicht vertrauenswürdig ist. Darüber hinaus werden die gesammelten Daten typischerweise dazu verwendet, gezielte Werbung zu liefern. Dies wiederum bedeutet auch, dass sie dazu verwendet werden können, irreführende, aber attraktive Inhalte einzublenden.

Man muss daher mit einer Menge von ansprechenden Anzeigen mit schwer zu glaubenden Angeboten rechnen, sowie Anzeigen, die den Besuch von nicht jugendfreien Webseiten oder die Installation von Softwareupdates vorschlagen, von denen man nicht einmal wusste, dass man sie „braucht“.

Vorsicht gilt, wenn der Browser bei jedem Start auf eine bestimmte Webseite umleitet. Der gefälschte Chromium-Browser könnte versuchen dazu zu zwingen, eine bestimmte Suchmaschine zu verwenden, nur um eine Reihe von gesponserten Suchergebnissen neben organischen zur Verfügung zu stellen und damit zum Anklicken zu verleiten. 

Darüber hinaus kann der Hijacker während seines Vorhandenseins mit ständigen Umleitungen und ähnlichen Problemen stören. Aufgrund dieses Phänomens ist es dem Browser möglich seine Opfer zu potenziell unsicheren Domains zu führen oder sie dazu aufzufordern, personenbezogene Daten preiszugeben. Generell gilt, dass man es vermeiden sollte zu lange auf solchen Webseiten zu bleiben und sich stattdessen der Entfernung des bösartigen Chromium-Virus zu widmen. 

Bösartige Chromium-Viren, Browserliste 2018

eFast Browser. Der eFast-Virus ist ein listiger Webbrowser, der heimlich Google Chrome ersetzt und kontinuerlich Pop-ups und Banner generiert, sowie anfängt Links in Webseiten einzuspeisen, die Werbung einblenden, sobald das Opfer den Mauszeiger über sie bewegt. Der Webbrowser ist schwer zu entfernen, weshalb Experten die Verwendung professioneller Anti-Malware zur Erkennung und Entfernung von eFast-Komponenten empfehlen. Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich Chrome verdächtig verhält, könnte es sich um den eFast-Virus handeln. Ignorieren Sie das Problem nicht und überprüfen Sie das System so schnell wie möglich auf das Vorhandensein dieser browserersetzende Schadsoftware.

Chroomium Browser. Der Chroomium-Browser ist eine weitere bösartige Adaption des Chromium-Projekts. Dieser sehr lästige Virus ersetzt den ursprünglichen Chrome-Browser und zeigt bei jeder Surfsitzung kommerzielle Angebote. Das erste Anzeichen für eine Infizierung mit Chroomium-Schadsoftware ist das Langsamerwerden des Browsers. Außerdem lassen sich gewöhnliche Browser-Hijacker-Anzeichen wie unerwartete Umleitungen oder Übermengen an Anzeigen in den Suchergebnissen bemerken.

Tortuga Browser. Der Tortuga-Virus ist eine weitere Kreation, die auf Chromium basiert. Seine suspekten Aktivitäten überzeugten Cybersicherheitsexperten jedoch schnell davon, es in die Listen der „potenziell unerwünschten Programme“ und „Spyware“ aufzunehmen. Der Webbrowser profiliert sich als sicherer, schneller und optimierter Webbrowser, der ein unterbrechungsfreies Surferlebnis bietet, aber verursacht tatsächlich selbst zahlreiche Unterbrechungen (Werbung) und drängt dem Computernutzer täglich Anzeigen auf. Eine sofortige Entfernung des Tortuga-Browsers hilft diese Probleme zu beseitigen.

Chromium virus fake browsers

Olcinium Browser. Der Olcinium-Virus ist ein potenziell unerwünschtes Programm (PUP), das ebenfalls auf Chromium basiert. Er gibt sich als normaler Webbrowser aus und ist von der Oberfläche her fast identisch zu Google Chrome. Nach der Installation ersetzt er die originalen Chrome-Verknüpfungen und bietet seine Browsing-Dienste für das Opfer an. Leider sind diese Dienste nicht kostenlos – um sie nutzen zu können, muss sich das Opfer täglich mit Hunderten von Anzeigen herumplagen, was sehr ärgerlich ist.

Darüber hinaus können die Anzeigen von Olcinium Links von unsicheren Webseiten verbergen oder sogar sofort Spyware oder Schadsoftware auf dem PC installieren. Für einen sicheren PC sollte Olcinium so schnell wie möglich entfernt werden.

Qword Browser. Sobald dieses potenziell unerwünschte Programm auf dem System installiert ist, sind die negativen Auswirkungen ersichtlich, wie die unerwartete Änderung der Startseite (der Browser lädt Qword.com beim Start), kontinuierliche Umleitungen, Pop-ups und andere Unannehmlichkeiten. Diese Probleme verlangsamen den Browser und verhindern, dass das Opfer das Surfen im Internet genießen kann.

Chedot Browser. Der Chedot-Virus ist ein sehr irreführender Webbrowser, der beim Start die Seite search.chedot.com lädt. Diese Seite leitet auf eine modifizierte Version von Google um. Die Umleitung hat den Zweck das Opfer davon zu überzeugen, dass es sich um die echte Version von Chrome handelt (schließlich nutzt die Mehrheit der Chrome-Nutzer Google als Startseite). Allerdings veranlasst der Browser-Hijacker noch weitere unangenehme Aktivitäten, die nicht ignoriert werden sollten.

Der suspekte Browser ist werbefinanziert, d.h. er testet alle Möglichkeiten, um gesponserte Angebote zu liefern und seine Anzeigen aufzudrängen. Benutzer vom Chedot-Browser können auf Anzeigen unter den Suchergebnissen treffen oder sie in der Form von Pop-ups, Pop-unders, Banner oder Vollbildanzeigen sehen. Diese Anzeigen bieten selten nützliche Angebote und sorgen lediglich für Verärgerung. Es ist daher besser, Chedot zu entfernen.

Chromium fake browsers

BrowserAir Browser. Dies ist ein weiteres potenziell unerwünschtes Programm, das sich als Version von Chrome ausgibt. Dieses auf Chromium basierende Webbrowser-Projekt ist wenig nützlich und sollte von Computernutzern überhaupt nicht verwendet werden. Es wird zwar behauptet, dass der Browser „kostenlos, schnell und leicht“ ist, aber im Endeffekt ist er eine typische Adware, die Umleitungen verursacht, Pop-up auslöst und das Surferlebnis mindert. Für eine bessere Leistung des Computers und sichere Surfsitzungen ist es empfehlenswert, den BrowserAir-Virus zu entfernen.

Fusion Browser. Der Fusion-Virus ist ein werbefinanziertes Programm, das versucht den ursprünglichen Chrome-Browser zu übertreffen. Man bestrebt hierbei jedoch zu sehr die Dienste zu monetarisieren, weshalb die Nutzer den Browser nicht für nützlich halten. Er zeigt einfach zu viele Anzeigen beim Internetsurfen an und verursacht sogar Umleitungen, um schneller Klickvergütung zu erzielen. Leider hat diese fragwürdige Praktik Cybersicherheitsexperten davon überzeugt, es in die Spyware-Kategorie aufzunehmen und es als potenziell unerwünschtes Programm einzustufen.

BeagleBrowser. BeagleBrowser von Lollipop Network, S.L. ist ein potenziell unerwünschtes Programm (PUP), das die Kontrolle über den Computer übernimmt und lästige Werbung anzeigt. Obwohl die Entwickler es als Browsing-Tool präsentieren, das „eine saubere und sichere Umgebung für das Surfen im Web schafft“, hat es sich als ein Webbrowser vom Typ Adware entpuppt, welcher darauf abzielt täglich kostenpflichtige Inhalte an seine Nutzer weiterzugeben. Kein Wunder, dass so viele Benutzer versuchen BeagleBrowser kurz nach seiner Installation zu entfernen.

Chromium fake browser examples

MyBrowser. Die MyBrowser-Adware ist ein fragwürdiges Programm, das davon überzeugen möchte es anstelle von Google Chrome zu verwenden. Leider haben der Mangel an nützlichen Funktionen und kontinuierliche Umleitungen diesem gefälschten Webbrowser im Laufe der Zeit einen schlechten Ruf eingebracht. Wenn Sie MyBrowser auf dem Computer entdeckt haben, entfernen Sie es so schnell wie möglich.

Super Browser. Super-Browser-Anzeigen sind wahrscheinlich die lästigsten Probleme, auf die ein Computernutzer beim Internetsurfen stoßen kann. Kontinuierliche Umleitungen und Pop-ups während der Surfsitzungen sind etwas, das wir alle vermeiden möchten. Mit SuperBrowser infizierte Computer können allerdings nicht anders funktionieren. Sicherheitsexperten empfehlen daher die potenziell unerwünschte Software so schnell wie möglich zu entfernen. Der schnellste Weg, um die dazugehörigen Komponenten zu identifizieren, ist eine Sicherheitssoftware wie Reimage zu verwenden.

Chromium superbrowser

Wie man gefälschte Chromium-Browser installiert

Sie können die Installation eines Chromium-Virus versehentlich erlauben, wenn Sie dazu neigen neue Programme über die Modi „Standard“ oder „Basis“ zu installieren. Es ist sehr wichtig, dass man diese Installationseinstellungen ändert, wenn man das Eindringen potenziell unerwünschter Programme verhindern möchte.

Sie müssen lediglich die richtige Installationsmethode wählen und die Installation korrekt konfigurieren – wählen Sie hierfür die „benutzerdefinierte“ oder „erweiterte“ Installation und suchen Sie dann nach verdächtigen Aussagen.

Wenn Sie Aussagen finden, die um die Erlaubnis für die Installation unbekannter Programme, Toolbars und ähnliche Software bitten, fahren Sie mit der Installation erst fort, wenn Sie diese verweigert haben. Heben Sie also die Häkchen daneben auf. Zu guter Letzt möchten wir davor warnen, dass gefälschte Chromium-Browser auch über „Urgent Chrome Update„-Anzeigen verbreitet werden.

Einige gefälschte Versionen können jedoch in die Computer gelangen, indem sie zusammen mit illegaler Software installiert werden. Wir empfehlen dringend, sich von kostenlosen lizenzierten Versionspaketen fernzuhalten, die man auf Torrent-Seiten oder anderen verdächtigen Quellen findet. Wenn Sie sie in Ihrem System lassen, erlauben Sie auch gefährlichen Dateien den Eintritt.

So entfernen Sie den Chromium-Virus von Windows und macOS

Sie sollten den Chromium-Virus in Windows 10 entfernen, sobald Sie feststellen, dass sich der Chrome-Browser verdächtig verhält. Die Chrome-Version können Sie über die Browsereinstellungen prüfen. Denken Sie jedoch daran, dass Kriminelle den gefälschten Browser so einstellen können, dass er eine gefälschte Chrome-Version anzeigt, um davon zu überzeugen, dass es sich um eine legitime Version des Internetbrowsers handelt. Die Informationen im Abschnitt „Über Google Chrome“ sind also nicht vertrauenswürdig.

Um die Wahrheit herauszufinden und die Entfernung von Chromium erfolgreich abzuschließen, empfehlen wir eine Systemüberprüfung mit einer Anti-Malware durchzuführen. Norwegische Nutzer werden von diesem PUP möglicherweise häufiger anvisiert. Es gilt also Vorsicht. Sie können Chromium aber auch mithilfe der untenstehenden Anleitung deinstallieren.

Sie können mit diesen Programmen den Virenschaden automatisch beheben: Reimage, Malwarebytes MalwarebytesCombo Cleaner, Plumbytes Anti-MalwareMalwarebytes Malwarebytes. Wir empfehlen diese Anwendungen, weil sie potenziell unerwünschte Programme und Viren mit all ihren dazugehörigen Dateien und Einträgen in der Windows-Registry erkennen können.

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Was ist zu tun, wenn das Programm nicht hilft?
Wenn Sie mit Reimage den Virenschaden nicht beheben konnten, kontaktieren Sie uns über Fragt uns und stellen Sie Ihre Frage. Geben Sie dabei alle Einzelheiten an.
Reimage wird empfohlen, um den Virenschaden zu beheben. Der kostenlose Scanner lässt einen überprüfen, ob der Computer infiziert ist oder nicht. Falls Sie Schadsoftware entfernen müssen, müssen Sie die lizenzierte Version von Reimage erwerben.

Hinweis: Manuelle Unterstützung erforderlich bedeutet, dass einer oder alle der Removal-Tools nicht in der Lage waren, die Parasiten ohne zusätzlichen manuellen Eingriff zu entfernen, lesen Sie bitte die Anleitung zur manuellen Beseitigung unten

Chromium-Virus manuelle Entfernung:

Beenden von Prozessen:
chromium.exe

Löschen von Dateien:
chromium.exe

Anleitung für die manuelle Entfernung des Chromium-Virus:

WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Chromium von den Betriebssystemen Windows entfernen

Manchmal ist es einfach, den Chromium-Virus zu deinstallieren und manchmal auch nicht – es hängt alles von der Variante des Virus ab. Wenn Sie sich infiziert haben, sollten Sie kürzlich installierte Anwendungen überprüfen und verdächtige deinstallieren. Wenn diese Anweisungen jedoch nicht geholfen haben, das Problem zu lösen, bedeutet dies, dass Sie es mit einer komplexeren Form von Schadsoftware zu tun haben. In diesem Fall empfehlen wir dringend eine Anti-Malware zu verwenden.

Zusätzliche Methode zur Beseitigung von Chromium-Schadsoftware:

  1. Öffnen Sie den Task-Manager, indem Sie die Tastenkombination STRG + ALT + ENTF auf Ihrer Tastatur gedrückt halten.
  2. Vergewissern Sie sich, dass Sie sich auf der Registerkarte Prozesse befinden. Hier sollten Sie eine Reihe von laufenden Chromium-Prozessen sehen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen von ihnen und wählen Sie Dateipfad öffnen
  3. Sie sollten nun ein Verzeichnis auf Ihrem Bildschirm sehen. Suchen Sie hier die Datei explorer.exe. Bevor Sie etwas damit machen, gehen Sie zurück zum Task-Manager und drücken Sie bei jedem laufenden Chromium-Prozess Rechtsklick > Task beenden.
  4. Sobald alle Prozesse abgeschlossen sind, sollten Sie schnell handeln. Verschieben Sie die Datei explorer.exe aus dem oben genannten Ordner in den Ordner Papierkorb. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Papierkorb und wählen Sie Papierkorb leeren.
  5. Wählen Sie nun den Rest der Dateien aus, die sich im Ordner des Virus befinden und ziehen Sie sie ebenfalls in den Papierkorb. Als Letztes sehen Sie sich den Pfad des Ordners an und klicken auf Local
  6. Löschen Sie den Ordner, der die Chroomium-Schadsoftware enthielt (er kann GamesBot ODER anders heißen!).
  7. Leeren Sie den Papierkorb wieder und befolgen Sie dann die angegebenen Anweisungen, um den Rest der Schadsoftware zu beseitigen.

  1. Klicken Sie auf Start Control Panel Programs and Features (falls Sie ein Benutzer von Windows XP sind, klicken Sie auf Add/Remove Programs).Klicken Sie auf 'Start -> Control Panel -> Programs and Features' (falls Sie ein Benutzer von 'Windows XP' sind, klicken Sie auf 'Add/Remove Programs').
  2. Falls Sie ein Benutzer von Windows 10 / Windows 8 sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das Quick Access Menu auftaucht, selektieren Sie Control Panel und Uninstall a Program. Falls Sie ein Benutzer von 'Windows 10 / Windows 8' sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das 'Quick Access Menu' auftaucht, selektieren Sie 'Control Panel' und 'Uninstall a Program'.
  3. Deinstallieren Sie Chromium und alle dazugehörigen Programme
    Suchen Sie hier nach Chromium oder anderen kürzlich installierten verdächtigen Programmen.
  4. Deinstallieren Sie diese und klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der verdächtigen Einträge und selektieren Sie 'Uninstall'.
  5. Löschen Sie Chromium von den Windows-Verknüpfungen
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung von Mozilla Firefox und selektieren Sie Properties. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon für den Browser und selektieren Sie 'Properties'.
  6. Gehen Sie zum Tab Shortcut und sehen Sie sich das Feld Target an. Löschen Sie die zum Virus gehörende schädliche URL. Wählen Sie den Tab 'Shortcut' und löschen Sie 'http://isearch.babylon.com...' oder andere verdächtige URLs.

Wiederholen Sie die oben aufgeführten Schritte mit allen Browserverknüpfungen, einschließlich Internet Explorer und Google Chrome.

WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Chromium vom Betriebssystem Mac OS X entfernen

  1. Wenn Sie OS X verwenden, klicken Sie oben links im Bildschirm auf den Button Go und wählen Sie Applications. Klicken Sie auf 'Go' und selektieren Sie 'Applications'
  2. Warten Sie bis Sie den Ordner Applications sehen und suchen Sie nach Chromium oder andere suspekte Programme. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf jeden dieser Einträge aus und wählen Sie Move to Trash. Klicken Sie auf jeden schädlichen Eintrag und selektieren Sie 'Move to Trash'
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Chromium von Internet Explorer (IE) entfernen

  1. Entfernen Sie gefährliche Add-ons
    Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (IE-Menü) und wählen Sie Manage Add-ons. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Manage add-ons'.
  2. Sie sollten nun das Fenster Manage Add-ons sehen. Suchen Sie hier nach Chromium und anderen verdächtigen Plug-ins. Deaktivieren Sie diese Einträge, indem Sie auf Disable klicken. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der schädlichen Einträge und selektieren Sie 'Disable'.
  3. Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
    Klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet Options. Bleiben Sie im Tab General.
  4. Löschen Sie hier die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Seite ein. Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen zu speichern. Löschen Sie die schädliche URL, geben Sie die gewünschte Seite ein und klicken Sie auf 'Apply', um die Änderungen zu speichern.
  5. Setzen Sie Internet Explorer zurück.
    Klicken Sie wieder auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet options. Gehen Sie zum Tab Advanced.
  6. Selektieren Sie hier Reset.
  7. Wählen Sie im neuen Fenster Delete personal settings aus und selektieren Sie Reset ein weiteres Mal, um die Entfernung von Chromium abzuschließen. Gehen Sie zum Tab 'Advanced' und klicken Sie auf den Button 'Reset'. Selektieren Sie nun 'Delete personal settings' und klicken Sie wieder auf den Button 'Reset'.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Virus Chromium von Microsoft Edge entfernen

Einstellungen von Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 1):

  1. Starten Sie Microsoft Edge und klicken Sie auf More (oben rechts die drei Punkte).
  2. Klicken Sie für weitere Optionen auf Settings.
  3. Sobald das Fenster für Settings auftaucht, klicken Sie im Abschnitt Clear browsing data auf den Button Choose what to clear. Gehen Sie zu den Einstellungen und klicken Sie auf 'Choose what to clear'
  4. Wählen Sie hier alles aus, was Sie löschen möchten und bestätigen Sie es mit einem Klick auf Clear. Klicken Sie auf 'Clear'
  5. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf den Start-Button (das Windows-Logo) aus. Wählen Sie hier den Task Manager. Öffnen Sie das Startmenü und selektieren Sie den 'Task Manager'
  6. Suchen Sie im Reiter Processes nach Microsoft Edge.
  7. Führen Sie darauf einen Rechtsklick aus und wählen Sie Go to details. Wenn Sie Go to details nicht sehen, klicken Sie auf More details und wiederholen Sie die vorherigen Schritte. Führen Sie einen Rechtsklick auf 'Microsoft Edge' aus und selektieren Sie 'Go to details' Klicken Sie auf  wenn Ihnen 'Go to details' nicht angezeigt wird
  8. Suchen Sie im Reiter Details jeden Eintrag mit Microsoft Edge. Führen Sie auf jeden Eintrag einen Rechtsklick aus und wählen Sie End Task, um die Tasks zu beenden. Suchen Sie Einträge mit Microsoft Edge und selektieren Sie 'End Task'

Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 2):

Wenn Methode 1 nicht funktioniert hat, müssen Sie Edge mit einer fortschrittlicheren Methode zurücksetzen.

  1. Achtung: Bevor Sie diese Anweisungen befolgen müssen Sie Ihre Daten sichern.
  2. Finden Sie auf dem Computer folgenden Ordner: C:\Users\%username%\AppData\Local\Packages\Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe.
  3. Selektieren Sie jeden darin gespeicherten Eintrag und führen Sie auf der Auswahl einen Rechtsklick aus. Wählen Sie dann Delete. Navigieren Sie zum Ordner von Microsoft Edge, führen Sie auf jeden darin enthaltenen Eintrag einen Rechtsklick aus und klicken Sie dann auf 'Delete'
  4. Klicken Sie auf den Start-Button (das Windows-Logo) und geben Sie window power ein.
  5. Führen Sie einen Rechtsklick auf die Windows PowerShell aus und klicken Sie auf Run as administrator. Suchen Sie die Windows PowerShell, führen Sie einen Rechtsklick darauf aus und selektieren Sie 'Run as administrator'
  6. Als Administrator: Fügen Sie im Fenster von der Windows PowerShell nach PS C:\WINDOWS\system32> folgende Befehlszeile ein und bestätigen danach mit der Eingabetaste:
    Get-AppXPackage -AllUsers -Name Microsoft.MicrosoftEdge | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register $($_.InstallLocation)\AppXManifest.xml -Verbose}
    Kopieren Sie die benötigte Befehlszeile, fügen Sie sie ein und bestätigen Sie mit 'Enter'

Nachdem Sie diese Schritte durchgeführt haben, sollte Chromium von Microsoft Edge entfernt worden sein.

WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Chromium von Mozilla Firefox (FF) entfernen

  1. Entfernen Sie gefährliche Erweiterungen
    Öffnen Sie Mozilla Firefox, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Add-ons Extensions. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Add-ons'.
  2. Selektieren Sie hier Chromium und weitere bedenkliche Plug-ins. Klicken Sie auf Remove, um diese Einträge zu löschen. Selektieren Sie 'Extensions' und suchen Sie nach schädlichen Einträgen. Klicken Sie auf 'Remove', um jeden dieser Einträge zu löschen.
  3. Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
    Klicken Sie auf das Menü (oben rechts), wählen Sie Options General.
  4. Löschen Sie hier die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Webseite ein oder klicken Sie auf Restore to default.
  5. Klicken Sie auf OK, um diese Änderungen zu speichern. Löschen Sie die schädliche URL im Tab 'General' im Abschnitt 'Home Page' oder klicken Sie auf den Button 'Restore to Default'. Klicken Sie auf 'OK', um die Änderungen zu speichern.
  6. Setzen Sie Mozilla Firefox zurück.
    Klicken Sie oben links auf das Firefox-Menü und klicken Sie auf das Fragezeichen. Wählen Sie hier Troubleshooting Information. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und danach auf '?'. Selektieren Sie 'Troubleshooting Information'.
  7. Sie können nun die Nachricht Reset Firefox to its default state mit dem Button Reset Firefox sehen. Klicken Sie mehrmals auf den Button und schließen Sie die Entfernung von Chromium ab. Klicken Sie einige Male auf den Button 'Reset Firefox'.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Chromium von Google Chrome entfernen

Um den Hijacker von Chrome loszuwerden, empfehlen wir dringend, ihn zurückzusetzen. Keine Sorge, Ihre Lesezeichen und ähnliche Informationen werden nicht gelöscht.

  1. Löschen Sie schädliche Plug-ins
    Öffnen Sie Google Chrome, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Tools Extensions. Klicken Sie auf das Icon für das Menü. Selektieren Sie 'Tools' und 'Extensions'.
  2. Selektieren Sie hier Chromium und weitere schädliche Plug-ins und klicken Sie auf den Abfalleimer, um diese Einträge zu löschen. Suchen Sie nach schädlichen Einträgen und löschen Sie diese, indem Sie auf den Abfalleimer klicken.
  3. Ändern Sie die Startseite und Standardsuchmaschine, falls diese von dem Virus geändert wurden.
    Klicken Sie auf das Icon für das Menü und wählen Sie Settings.
  4. Suchen Sie hier nach Open a specific page or set of pages unter On startup und klicken Sie auf Set pages. Nachdem Sie auf das Menü und 'Settings' geklickt haben, selektieren Sie 'Set pages'.
  5. Sie sollten nun ein weiteres Fenster sehen. Löschen Sie hier schädliche Suchseiten und geben Sie die Seite an, die Sie als Startseite verwenden möchten. Klicken Sie auf 'X', um die schädlichen URLs zu entfernen.
  6. Klicken Sie nun wieder auf das Menü-Icon und wählen Sie Settings Manage Search engines im Abschnitt Search. Selektieren Sie 'Manage search engines...' in 'Settings'.
  7. Entfernen Sie im Fenster Search Engines... schädliche Suchseiten. Sie sollten dort nur Google oder Ihre gewünschte Seite hinterlegt haben. Klicken Sie auf 'X', um die schädlichen URLs zu entfernen.
  8. Setzen Sie Google Chrome zurück.
    Klicken Sie oben rechts in Google Chrome auf das Icon für das Menü und selektieren Sie Settings.
  9. Scrollen Sie bis zum Ende der Seite herunter und klicken Sie auf Reset browser settings. Wenn Sie sich in 'Settings' befinden, scrollen Sie zum Button 'Reset browser settings' herunter und klicken Sie auf diesen.
  10. Klicken Sie auf Reset, um diese Aktion zu bestätigen und schließen Sie die Entfernung von Chromium ab. Klicken Sie auf den Button 'Reset', um die Entfernung abzuschließen.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Chromium von Safari entfernen

  1. Entfernen Sie gefährliche Erweiterungen
    Öffnen Sie den Webbrowser Safari und klicken Sie oben links im Bildschirm im Menü auf Safari. Wählen Sie anschließend die Preferences. Klicken Sie auf 'Safari' und selektieren Sie die 'Preferences'
  2. Wählen Sie hier Extensions und suchen Sie nach Chromium oder anderen suspekten Einträgen. Klicken Sie auf den Button Uninstall, um jeden dieser Einträge zu beseitigen. Gehen Sie zu den 'Extensions' und deinstallieren Sie die schädlichen Add-ons
  3. Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
    Öffnen Sie Ihren Webbrowser Safari und klicken Sie im Menü auf Safari. Wählen Sie hier die Preferences (wie bereits gezeigt) und selektieren Sie General.
  4. Schauen Sie sich hier das Feld Homepage an. Wenn es von Chromium geändert wurde, löschen Sie den unerwünschten Link und geben Sie den Link ein, den Sie für Ihre Suchen verwenden möchten. Vergessen Sie nicht "http://" vor der Adresse der Seite einzugeben. Löschen Sie im Reiter 'General' die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Domain ein
  5. Setzen Sie Safari zurück.
    Öffnen Sie den Browser Safari und klicken Sie oben links im Bildschirm im Menü auf Safari. Wählen Sie hier Reset Safari.... Klicken Sie auf 'Safari' und selektieren Sie die 'Reset Safari...'
  6. Sie werden nun ein Fenster mit einer Liste an Optionen für das Zurücksetzen des Browsers sehen. All diese Optionen sind üblicherweise ausgewählt, aber Sie können trotzdem bestimmen, was alles zurückgesetzt werden soll. Klicken Sie auf den Button Reset, um die Entfernung von Chromium abzuschließen. Wählen Sie alle Optionen aus und klicken Sie auf den Button 'Reset'

Über den Autor

Linas Kiguolis
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Quelle: https://www.2-spyware.com/remove-chromium-virus.html

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