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  • Geprüft · Juli 2021

Google redirectRichtig entfernen?

Eine Schritt-für-Schritt-Entfernungsanleitung für betroffene Geräte. Folgen Sie dem geprüften Verfahren unten — die meisten Leser sind in unter 10 Minuten fertig.

Jake Doevan · Das Leben ist zu kurz, um die Zeit mit Viren zu verschwenden.

Der Google-Weiterleitungsvirus ist ein Grund, warum Sie möglicherweise auf bösartigen Websites landen

Google Redirect virus (search results)

Der Google-Weiterleitungsvirus ist eine Malware oder ein Satz von Malware, der eine Umleitung auf dubiose Versionen der Website auslöst. Das Problem ist mittlerweile zu einem der schwerwiegendsten in der Cyberwelt geworden. Ungeachtet dessen hat Google bereits genug Kritik erhalten, weil es Phishing-Links aus den Suchergebnissen ausspioniert und übersehen hat.

Die Anzahl an Beschwerden über URL-Weiterleitungen auf Google-Seiten und ähnlichen Suchseiten hat ihren Höhepunkt Anfang 2012 erreicht. Das Problem besteht allerdings weiterhin und ist immer noch bedeutend, da tagtäglich hunderte von Computern (Windows 10, Linux und Mac OS) betroffen sind. Es existieren zudem auch Google-Weiterleitungsviren für iOS und Android. Der Virus ist hier alternativ als Chrome-Weiterleitungsvirus bekannt.

Wenn Sie unter Weiterleitungen von Google nach Yahoo oder anderen Webseiten (die Seiten können bekannt, aber auch Neuland sein) leiden, sollten Sie die nötigen Maßnahmen ergreifen, um das Problem zu lösen. Genau wie der Yahoo-Weiterleitungsvirus und der Bing-Weiterleitungsvirus geht er als Browser-Hijacker und als potenziell unerwünschtes Programm vor.

Das Problem hier ist die Entfernung, denn der Google-Weiterleitungsvirus kann sich hinter jedem Namen verbergen. Die manuelle Entfernung ist daher nicht gerade einfach. FortectIntego oder MalwarebytesMalwarebytes kann den Entfernungsprozess beschleunigen. Die Sicherheitsanwendungen helfen ebenfalls Zeit einzusparen, indem sie alle Webskripte und „Hilfsobjekte“ löschen. Es ist von großer Bedeutung, dass diese „deinstalliert“ werden, damit die Probleme nicht noch einmal auftreten.

Die Folgen der Schadsoftware

„Ist der Google-Weiterleitungsvirus gefährlich?“ fragen sich wohl viele wissbegierige Computernutzer. Genau genommen ist er nicht so komplex wie Petna oder Cerber, aber die Konsequenzen können genauso lästig sein.

Bevor wir auf die Prävention von Browser-Hijackern eingehen, möchten wir die üblichen Symptome einer Infizierung diskutieren:

  • Google leitet nach Comcast, Bing, Yahoo und ähnlichen Webseiten weiter. Zudem können Pop-ups auftauchen. Solch ein Verhalten ist ein eindeutiger Hinweis darauf, dass der Browser infiziert ist.
  • Veränderungen in den Browser- und Systemeinstellungen. Der Virus verändert typischerweise die Startseite, die Standardsuchmaschine und neue Tabs. Des Weiteren können zusätzliche Erweiterungen im Browser installiert sein.
  • Untergeschobene kommerzielle Inhalten in den Suchergebnissen. Wenn die Suchmaschine zu Ask oder PlusNetwork umgeändert wurde, sind neben den normalen Suchresultaten vermehrt kommerzielle Anzeigen zu sehen.
  • Ansammeln von Daten über den Benutzer und seiner Internetaktivitäten. Aggressivere Versionen von Weiterleitungsviren können nicht nur Informationen über die meistbesuchten Webseiten und Suchanfragen sammeln, sondern auch persönliche Informationen wie den Namen, die E-Mail-Adresse, die IP-Adresse und die Heimadresse erfassen und sie an Partner weitergeben.

Solch ein Phänomen sollte nicht ignoriert werden, auch wenn große Mengen von Werbung Sie nicht stören. Die Weiterleitungen haben nichts mit einem sicheren Surfen im Internet gemeinsam und selbst wenn man eine Anti-Spyware auf dem Computer installiert hat, muss man aufpassen nicht eine neue Toolbar oder Erweiterung zu installieren.Google Redirect virus

Warum sind Weiterleitungen so beliebt geworden?

Der Antriebsgrund ist wie so häufig Geld. Einige Autoren der Google-Weiterleitungsviren arbeiten mit Werbeträgern oder bestimmten Dritten zusammen, damit sie für die Weiterleitungen und den daraus entstehenden Traffic bezahlt werden.

Wie wir bereits erwähnt haben, sind manche Seiten absolut harmlos (Yahoo, Bing, Facebook oder Comcast), aber dies gilt leider nicht für alle.

Tipps für die Vermeidung von lästiger Schadsoftware

Auf dem ersten Blick kann es den Anschein haben, dass wenn man eine kostenlose Anwendung von einer vertrauenswürdigen Quelle herunterlädt, man von der Last von PUPs und Schadsoftware verschont bleibt. Allerdings realisieren nur wenige Computernutzer, dass selbst die leichtfertige Installation der neuesten Version von Skype oder Java zu unerwünschten Programmen, wie Adware, Browser-Hijacker und Ähnlichem, führen kann.

Bei der Installation von Freeware und Shareware muss man also darauf achten, dass man die benutzerdefinierte oder die erweiterte Installationsoption wählt und die Installation anständig überwacht. Entfernen Sie die Markierungen bei irrelevanten Add-ons und klicken Sie nur dann auf „Installieren“.

Aufgrund der flexiblen Form kann die Schadsoftware auch als Webskript arbeiten. In diesem Fall machen sich keine bestimmten Änderungen im Browser bemerkbar. Glücklicherweise gibt es auch für diesen Fall eine Lösung. Mehr Informationen darüber im Abschnitt für die Entfernung.

Reinigen Sie Ihre Browser richtig, um den Google-Weiterleitungsvirus zu entfernen

Um die Infizierung permanent unter Kontrolle zu bekommen, empfiehlt es sich mehrere Entfernungsmethoden anzuwenden. Führen Sie mit einer Anti-Spyware einen Scan aus, um die Entfernung zu beginnen. Die Software wird nämlich auch die bedrohlichen Einträge in der Registrierungsdatenbank lokalisieren. Nach dem Scan können Sie sich der Anleitung für die manuelle Entfernung zuwenden, die erklärt wie man unerwünschte und dubiose Add-ons beseitigt.

Ebenfalls hilft es den Browser vollständig zurückzusetzen. Wenn Sie immer noch von gelegentlichen Weiterleitungen geplagt werden, sollten Sie die Proxy-Einstellungen und die Host-Datei ändern. Sie finden im Internet Anleitungen für die jeweiligen Browser. Im Folgenden die Entfernungsanleitung für den Google-Weiterleitungsvirus.

Obwohl die Infizierung ziemlich weitverbreitet ist, kann sie an Computernutzer in einem bestimmten Land Gefallen finden, wie bspw. Deutschland.

Deinstallation in Windows

So lässt sich Google redirect in Windows 10/8 entfernen:

  1. Geben Sie Systemsteuerung in die Windows-Suche ein und drücken Sie die Eingabetaste oder klicken Sie auf das Suchergebnis.
  2. Wählen Sie unter Programme den Eintrag Programm deinstallieren.Uninstall from Windows 1
  3. Suchen Sie in der Liste nach Einträgen bezüglich Google redirect (oder anderen kürzlich installierten verdächtigen Programmen).
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Anwendung und wählen Sie Deinstallieren.
  5. Wenn die Benutzerkontensteuerung angezeigt wird, klicken Sie auf Ja.
  6. Warten Sie, bis der Deinstallationsvorgang abgeschlossen ist, und klicken Sie auf OK.Uninstall from Windows 2

Anweisungen für Nutzer von Windows 7/XP:

  1. Klicken Sie auf Windows Start > Systemsteuerung (und im Falle von Windows XP zusätzlich auf Programme hinzufügen/entfernen).
  2. Wählen Sie in der Systemsteuerung Programme > Programm deinstallieren.Uninstall from Windows 7/XP
  3. Wählen Sie die unerwünschte Anwendung aus, indem Sie sie einmal anklicken.
  4. Klicken Sie oben auf Deinstallieren/Ändern.
  5. Bestätigen Sie mit Ja.
  6. Klicken Sie auf OK, sobald die Deinstallation abgeschlossen ist.

Deinstallieren auf dem Mac

Einträge im Ordner Programme entfernen:

  1. Wählen Sie in der Menüleiste Gehe zu > Programme.
  2. Suchen Sie im Ordner Programme nach den entsprechenden Einträgen.
  3. Klicken Sie auf die App und ziehen Sie sie in den Papierkorb (oder klicken Sie sie mit der rechten Maustaste an und wählen Sie In den Papierkorb verschieben).

Um eine unerwünschte App vollständig zu entfernen, müssen Sie auf die Ordner Application Support, LaunchAgents und LaunchDaemons zugreifen und dort ebenfalls die entsprechenden Dateien löschen:

  1. Wählen Sie Gehe zu > Gehe zum Ordner.
  2. Geben Sie /Library/Application Support ein und klicken Sie auf Öffnen oder drücken Sie Enter.
  3. Suchen Sie im Ordner Application Support nach fragwürdigen Einträgen und löschen Sie sie.
  4. Geben Sie nun auf die gleiche Weise die Pfade /Library/LaunchAgents und /Library/LaunchDaemons ein und löschen Sie dort alle zugehörigen .plist-Dateien.

MS Edge/Chromium Edge zurücksetzen

Unerwünschte Erweiterungen aus MS Edge löschen:

  1. Öffnen Sie im Browser das Menü (drei horizontale Punkte oben rechts) und wählen Sie Erweiterungen.
  2. Wählen Sie in der Liste die Erweiterung zu und klicken Sie auf das Zahnradsymbol.
  3. Klicken Sie unten auf Deinstallieren.Remove extensions from Edge

Cookies und andere Browserdaten löschen:

  1. Öffnen Sie im Browser das Menü (drei horizontale Punkte oben rechts) und wählen Sie Datenschutz und Sicherheit.
  2. Klicken Sie unter Browserdaten löschen auf Zu löschendes Element auswählen.
  3. Wählen Sie alles außer Kennwörter aus und klicken Sie auf Löschen.Clear Edge browsing data

Tabs und Startseite wiederherstellen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Suchen Sie dann den Abschnitt Beginnt mit.
  3. Falls Sie dort eine verdächtige Domain sehen, entfernen Sie sie.

MS Edge zurücksetzen (falls die Schritte oben nicht geholfen haben):

  1. Drücken Sie auf Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.
  2. Klicken Sie unten im Fenster auf Mehr Details.
  3. Wählen Sie den Reiter Details.
  4. Scrollen Sie nun nach unten und suchen Sie alle Einträge bzgl. Microsoft Edge. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden dieser Einträge und wählen Sie Task beenden, um die Ausführung von MS Edge zu beenden.Reset MS Edge

Wenn auch diese Lösung nicht geholfen hat, ist eine erweiterte Methode zum Zurücksetzen von Edge nötig. Beachten Sie, dass Sie vor der Durchführung der nächsten Schritte Ihre Daten erst sichern sollten.

  1. Navigieren Sie zu folgendem Ordner auf dem Computer: C:\\Benutzer\\%benutzername%\\AppData\\Local\\Packages\\Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe.
  2. Drücken Sie auf Ihrer Tastatur auf Strg + A, um alle Ordner auszuwählen.
  3. Klicken Sie die ausgewählten Dateien mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Löschen.Advanced MS Edge reset 1
  4. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf Start und wählen Sie Windows PowerShell (Administrator).
  5. Kopieren Sie folgenden Befehl und fügen Sie ihn in der PowerShell ein, drücken Sie dann auf die Eingabetaste:

    Get-AppXPackage -AllUsers -Name Microsoft.MicrosoftEdge | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register “$($_.InstallLocation)\\AppXManifest.xml” -VerboseAdvanced MS Edge reset 2

Anleitung für die Chromium-Version von Edge

Erweiterungen aus MS Edge (Chromium) löschen:

  1. Öffnen Sie Edge und navigieren Sie zu Menü > Erweiterungen.
  2. Löschen Sie unerwünschte Erweiterungen, indem Sie auf Entfernen klicken.Remove extensions from Chromium Edge

Cache und Website-Daten löschen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und gehen Sie zu den Einstellungen.
  2. Navigieren Sie zu Datenschutz, Suche und Dienste.
  3. Klicken Sie im Abschnitt Browserdaten löschen auf Zu löschende Elemente auswählen.
  4. Wählen Sie im Zeitbereich die Option Gesamte Zeit.
  5. Klicken Sie auf Jetzt löschen.Clear browser data from Chroum Edge

Chromium Edge zurücksetzen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und gehen Sie zu den Einstellungen.
  2. Wählen Sie im linken Bereich Einstellungen zurücksetzen.
  3. Klicken Sie auf Einstellungen auf Standardwerte zurücksetzen.
  4. Bestätigen Sie mit Zurücksetzen.Reset Chromium Edge

Mozilla Firefox zurücksetzen

Gefährliche Erweiterungen löschen:

  1. Öffnen Sie den Browser Mozilla Firefox und klicken Sie auf das Menü (drei horizontale Linien oben rechts im Fenster).
  2. Wählen Sie Add-ons.
  3. Wählen Sie hier alle Plugins und Erweiterungen aus, die mit Google redirect in Verbindung stehen, und klicken Sie auf Entfernen.Remove extensions from Firefox

Startseite zurücksetzen:

  1. Klicken Sie auf die drei horizontalen Linien oben rechts im Fenster, um das Menü zu öffnen.
  2. Wählen Sie Einstellungen.
  3. Geben Sie unter Startseite Ihre bevorzugte Seite ein, die bei jedem neuen Starten von Mozilla Firefox geöffnet werden soll.

Cookies und Website-Daten löschen:

  1. Navigieren Sie zum Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Gehen Sie zum Abschnitt Datenschutz & Sicherheit.
  3. Scrollen Sie nach unten und suchen Sie nach Cookies und Website-Daten.
  4. Klicken Sie auf Daten entfernen...
  5. Wählen Sie Cookies und Website-Daten, sowie Zwischengespeicherte Webinhalte/Cache aus und klicken Sie auf Leeren.Clear cookies and site data from Firefox

Mozilla Firefox zurücksetzen

Falls trotz der obigen Anweisungen Google redirect nicht entfernt wurde, setzen Sie Mozilla Firefox wie folgt zurück:

  1. Öffnen Sie den Browser Mozilla Firefox und klicken Sie auf das Menü.
  2. Navigieren Sie zu Hilfe und wählen Sie dann Informationen zur Fehlerbehebung.Reset Firefox 1
  3. Klicken Sie unter dem Abschnitt Firefox wieder flottmachen auf Firefox bereinigen...
  4. Bestätigen Sie die Aktion mit einem Klick auf Firefox bereinigen – damit sollte die Entfernung von Google redirect abgeschlossen sein.Reset Firefox 2

Google Chrome zurücksetzen

Schädliche Erweiterungen in Google Chrome entfernen:

  1. Öffnen Sie Google Chrome, klicken Sie auf das Menü (drei vertikale Punkte oben rechts) und wählen Sie Weitere Tools > Erweiterungen.
  2. In dem neu geöffneten Fenster sehen Sie alle installierten Erweiterungen. Deinstallieren Sie alle verdächtigen Plugins indem Sie auf Entfernen klicken.
    Remove extensions from Chrome

Cache und Websitedaten in Google Chrome löschen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Wählen Sie unter Datenschutz und Sicherheit die Option Browserdaten löschen.
  3. Wählen Sie Browserverlauf, Cookies und andere Websitedaten, sowie Bilder und Dateien im Cache aus.
  4. Klicken Sie auf Daten löschen.Clear cache and web data from Chrome

Startseite ändern:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Suchen Sie im Abschnitt Beim Start nach einer verdächtigen Webseite.
  3. Klicken Sie auf Bestimmte Seite oder Seiten öffnen und dann auf die drei Punkte, um die Option Entfernen zu finden.

Google Chrome zurücksetzen:

Wenn die vorherigen Methoden nicht geholfen haben, setzen Sie Google Chrome zurück, um die alle Komponenten zu beseitigen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Navigieren Sie zu Erweitert.
  3. Klicken Sie auf Zurücksetzen und bereinigen.
  4. Klicken Sie nun auf Einstellungen auf ursprüngliche Standardwerte zurücksetzen.
  5. Bestätigen Sie mit Einstellungen zurücksetzen, um die Entfernung abzuschließen.Reset Chrome 2

Safari zurücksetzen

Unerwünschte Erweiterungen in Safari entfernen:

  1. Klicken Sie auf Safari > Einstellungen...
  2. Wählen Sie Erweiterungen.
  3. Wählen Sie die unerwünschte Erweiterung von Google redirect aus und wählen Sie Deinstallieren.Remove extensions from Safari

Cookies und andere Website-Daten in Safari löschen:

  1. Klicken Sie auf Safari > Verlauf löschen...
  2. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü unter Löschen den gesamten Verlauf aus.
  3. Bestätigen Sie mit Verlauf löschen.Clear cookies and website data from Safari

Safari zurücksetzen (falls die oben genannten Schritte nicht geholfen haben):

  1. Klicken Sie auf Safari > Einstellungen...
  2. Gehen Sie zum Reiter Erweitert.
  3. Aktivieren Sie das Kästchen bei Menü "Entwickler" in der Menüleiste anzeigen.
  4. Klicken Sie in der Menüleiste auf Entwickler und wählen Sie Cache-Speicher leeren.Reset Safari

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