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Google redirect. Richtig entfernen? (Anleitung für die Deinstallation)

Jake Doe - -
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Das Google-Weiterleitungsproblem und seine Verbreitung

Sicherheitsexperten haben herausgefunden, dass in den letzten drei Jahren in der virtuellen Welt die Google-Weiterleitungen ein ernstes Problem geworden sind. Die Anzahl an Beschwerden über URL-Weiterleitungen auf der Seite von Google und ähnlichen Suchseiten hat ihren Höhepunkt Anfang 2012 erreicht. Das Problem besteht allerdings weiterhin und ist immer noch bedeutend, da tagtäglich hunderte von Computern (Windows und Mac OS) betroffen sind.

Wenn Sie unter Weiterleitungen von Google nach Yahoo oder anderen Webseiten (welche bekannt, aber auch Neuland sein können) leiden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie zu den unglücklichen Computernutzern gehören, die mit dem Google-Weiterleitungsvirus zu tun haben. Er wird genau wie der Yahoo-Weiterleitungsvirus und der Bing-Weiterleitungsvirus als Browser-Hijacker und als potenziell unerwünschtes Programm eingestuft. Das Problem hier ist die Entfernung, denn der Google-Weiterleitungsvirus kann sich hinter jedem Namen verbergen. Die manuelle Entfernung ist daher nicht gerade einfach. Wenn man versucht den Computer ohne die Hilfe eines Computerexperten in Ordnung zu bringen, könnte man nützliche Komponenten versehentlich entfernen. Um also zukünftige Probleme mit dem Computer zu verhindern, sollten Sie die automatische Entfernung in Betracht ziehen. Reimage wird bei der Entfernung des Google-Weiterleitungsvirus als eine der effektivsten Anti-Spyware angesehen.

An Example of Google Redirect virus

Durch Browser-Hijacker verursachte Probleme

Während die meisten denken, dass Browser-Hijacker harmlos sind, empfehlen Sicherheitsforscher den Google-Weiterleitungsvirus und ähnliche PUPs zu meiden, da sie viele unterschiedliche Probleme auf dem betroffenen System verursachen können. Im Folgenden die häufigsten Probleme, die von dieser Schadsoftware verursacht werden:

  • Google leitet nach Comcast, Bing, Yahoo und ähnlichen Webseiten weiter. Wir möchten hier direkt darauf hinweisen, dass man nach jede beliebige Webseite weitergeleitet werden kann, sei es eine ungefährliche oder gefährliche Seite. Wenn man außerdem mit dem Google-Weiterleitungsvirus infiziert ist, können die Probleme in jedem auf dem Computer installierten Webbrowser auftreten. Die unaufhaltbaren Weiterleitungen können demzufolge auch vorkommen, wenn man Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Safari oder einen anderen Browser verwendet.
  • Veränderungen in den Browser- und Systemeinstellungen. Der Virus verändert typischerweise die Startseite, die Standardsuchmaschine, den neuen Tab, die Lesezeichenliste und weitere Einstellungen. Dies geschieht ohne die Zustimmung des Benutzers.
  • Große Mengen an kommerziellen Inhalten unter den Suchergebnissen. Browser-Hijacker können nicht nur die Systemeinstellungen verändern, sondern selbst Einfluss auf die Suchergebnisse ausüben und sie für die Weiterleitungen nach Yahoo und ähnlichen Webseiten nutzen.
  • Ansammeln von Daten über den Benutzer und seine Internetaktivitäten. Im Regelfall handelt es sich hierbei um Informationen über die meistbesuchten Webseiten, Suchanfragen, auf Webseiten eingegebene Informationen, IP-Adressen, Standorte, E-Mail-Adressen und Ähnliches.

Wie Sie sehen können, sollten die Google-Weiterleitungen nicht ignoriert werden, da sie zu der Infiltrierung von weiteren Viren führen können. Die Weiterleitungen haben nichts mit einem sicheren Surfen im Internet gemeinsam und selbst wenn man eine Anti-Spyware auf dem Computer installiert hat, kann man sich nicht absolut sicher über die Sicherheit des Computers sein. Warum also ist der Google-Weiterleitungsvirus so populär? Die Antwort ist recht unkompliziert – weil man mit dem Bewerben von bestimmten Webseiten Geld verdienen kann. Wie wir bereits erwähnt haben, sind einige der Seiten absolut harmlos (Yahoo, Bing, Facebook oder Comcast), aber dies gilt leider nicht für alle beworbenen Seiten.

Wie verbreitet sich ein Weiterleitungsvirus bzw. infiltriert er die Computer?

Auf dem ersten Blick scheint eine Installation von einem kostenlosen Programm ohne jegliche Überprüfung nichts Gefährliches zu sein. Allerdings ist dies nicht besonders empfehlenswert, da jede Anwendung mit suspekten Komponenten, wie bspw. Browser-Hijacker, Adware und ähnliche Viren, versehen sein kann. Bei der Installation von Freeware und Shareware muss man also hauptsächlich darauf achten, dass man die benutzerdefinierte oder die erweiterte Installationsoption wählt und die Installation überwacht. Man muss außerdem berücksichtigen, dass solche PUPs schlecht geschützte Systeme infiltrieren können, weshalb man die Installation einer bewährten Anti-Spyware in Betracht ziehen sollte. Bleiben Sie übrigens auch von suspekten Pop-ups und Bannern, die auf fast jeder Webseite eingeblendet werden können, fern. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Computer mit dem Google-Weiterleitungsvirus infiziert wurde, sollten Sie von der unten aufgeführten Anleitung Gebrauch machen.

Die Entfernung des Google-Weiterleitungsvirus vom betroffenen Computersystem

Wenn Sie unter Weiterleitungen von Google nach Bing, Yahoo und anderen Webseiten leiden, haben Sie es bedauerlicherweise mit einem Browser-Hijacker zu tun. Das Vorhandensein dieser Bedrohung sollte für Sie ein Zeichen dafür sein, dass Sie über Ihre kürzlich installierten Programme nachdenken sollten. Browser-Hijacker wie der Google-Weiterleitungsvirus werden nämlich ziemlich rege mit Softwarepaketen verbreitet. Eine Sache ist aber bereits eindeutig – Sie müssen die suspekten Komponenten von Ihrem Computer entfernen. Sie sollten aber beachten, dass diese nur sehr schwer manuell zu entfernen sind, weshalb wir auch empfehlen eine der unten aufgeführten Programme zu verwenden.

Sie können Google mithilfe folgender Programme automatisch entfernen: Reimage, Plumbytes Anti-Malware, Malwarebytes Anti Malware. Wir empfehlen diese Anwendungen, da sie problemlos potenziell unerwünschte Programme und Viren mit all den dazugehörigen Registrierungseinträgen entfernen können.

Wir können mit jedem Produkt, dass wir auf unserer Seite empfehlen, affiliiert sein. Weitere Auskunft in unsern Nutzungsbedingungen. Mit dem Herunterladen einer vorausgesetzten Anti-spyware Software, um Google redirect zu entfernen, stimmen sie unserer Datenschutz und Nutzungsbedingungen.
Für die Deinstallation von Google redirect ist Reimage empfehlenswert. Der kostenlose Scanner lässt einen überprüfen, ob der Computer infiziert ist oder nicht. Falls Sie Schadsoftware entfernen müssen, müssen Sie die lizenzierte Version von Reimage erwerben.

Weitere Informationen über das Programm können Sie in der Beurteilung von Reimage finden.
Für die Deinstallation von Google redirect ist Reimage empfehlenswert. Der kostenlose Scanner lässt einen überprüfen, ob der Computer infiziert ist oder nicht. Falls Sie Schadsoftware entfernen müssen, müssen Sie die lizenzierte Version von Reimage erwerben.

Weitere Informationen über das Programm können Sie in der Beurteilung von Reimage finden.
Pressebeiträge auf Reimage
Pressebeiträge auf Reimage
Alternative Software
Plumbytes Anti-Malware
Wir haben die Effizienz von Plumbytes Anti-Malware bei der Entfernung von Google redirect getestet (2016-01-29)
Malwarebytes Anti Malware
Wir haben die Effizienz von Malwarebytes Anti Malware bei der Entfernung von Google redirect getestet (2016-01-29)
Webroot SecureAnywhere AntiVirus
Wir haben die Effizienz von Webroot SecureAnywhere AntiVirus bei der Entfernung von Google redirect getestet (2016-01-29)
Google redirect-Screenshot
Google redirect-ScreenshotGoogle redirect-ScreenshotGoogle redirect-Screenshot
Schnellmenü: Anleitung für die manuelle Entfernung der Google-Weiterleitung
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Google von den Betriebssystemen Windows 7 / Vista / XP entfernen

  • Klicken Sie auf Start Control Panel Programs and Features (falls Sie ein Benutzer von Windows XP sind, klicken Sie auf Add/Remove Programs).

Google von den Betriebssystemen Windows 10 / Windows 8 entfernen

  • Falls Sie ein Benutzer von Windows 10 / Windows 8 sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das Quick Access Menu auftaucht, selektieren Sie Control Panel und Uninstall a Program.
Deinstallieren Sie Google und alle dazugehörigen Programme
  • Suchen Sie hier nach Google oder anderen kürzlich installierten verdächtigen Programmen.
  • Deinstallieren Sie diese und klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der verdächtigen Einträge und selektieren Sie 'Uninstall'. Löschen Sie Google von den Windows-Verknüpfungen
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung von Mozilla Firefox und selektieren Sie Properties.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon für den Browser und selektieren Sie 'Properties'.
  • Gehen Sie zum Tab Shortcut und sehen Sie sich das Feld Target an. Löschen Sie die zum Virus gehörende schädliche URL.
Wählen Sie den Tab 'Shortcut' und löschen Sie 'http://isearch.babylon.com...' oder andere verdächtige URLs.

Wiederholen Sie die oben aufgeführten Schritte mit allen Browserverknüpfungen, einschließlich Internet Explorer und Google Chrome.

WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Google vom Betriebssystem Mac OS X entfernen

Wenn Sie OS X verwenden, klicken Sie oben links im Bildschirm auf den Button Go und wählen Sie Applications.

Klicken Sie auf 'Go' und selektieren Sie 'Applications'

Warten Sie bis Sie den Ordner Applications sehen und suchen Sie nach Google oder andere suspekte Programme. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf jeden dieser Einträge aus und wählen Sie Move to Trash.

Klicken Sie auf jeden schädlichen Eintrag und selektieren Sie 'Move to Trash'
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Google von Internet Explorer (IE) entfernen

Entfernen Sie gefährliche Add-ons
  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (IE-Menü) und wählen Sie Manage Add-ons.
Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Manage add-ons'.
  • Sie sollten nun das Fenster Manage Add-ons sehen. Suchen Sie hier nach Google und anderen verdächtigen Plug-ins. Deaktivieren Sie diese Einträge, indem Sie auf Disable klicken.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der schädlichen Einträge und selektieren Sie 'Disable'. Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
  • Klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet Options. Bleiben Sie im Tab General.
  • Löschen Sie hier die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Seite ein. Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen zu speichern.
Löschen Sie die schädliche URL, geben Sie die gewünschte Seite ein und klicken Sie auf 'Apply', um die Änderungen zu speichern. Setzen Sie Internet Explorer zurück.
  • Klicken Sie wieder auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet options. Gehen Sie zum Tab Advanced.
  • Selektieren Sie hier Reset.
  • Wählen Sie im neuen Fenster Delete personal settings aus und selektieren Sie Reset ein weiteres Mal, um die Entfernung von Google abzuschließen.
Gehen Sie zum Tab 'Advanced' und klicken Sie auf den Button 'Reset'. Selektieren Sie nun 'Delete personal settings' und klicken Sie wieder auf den Button 'Reset'.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Google-Weiterleitung von Microsoft Edge entfernen

Einstellungen von Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 1):
  • Starten Sie Microsoft Edge und klicken Sie auf More (oben rechts die drei Punkte).
  • Klicken Sie für weitere Optionen auf Settings.
  • Sobald das Fenster für Settings auftaucht, klicken Sie im Abschnitt Clear browsing data auf den Button Choose what to clear.
Gehen Sie zu den Einstellungen und klicken Sie auf 'Choose what to clear'
  • Wählen Sie hier alles aus, was Sie löschen möchten und bestätigen Sie es mit einem Klick auf Clear.
Klicken Sie auf 'Clear'
  • Führen Sie nun einen Rechtsklick auf den Start-Button (das Windows-Logo) aus. Wählen Sie hier den Task Manager.
Öffnen Sie das Startmenü und selektieren Sie den 'Task Manager'
  • Suchen Sie im Reiter Processes nach Microsoft Edge.
  • Führen Sie darauf einen Rechtsklick aus und wählen Sie Go to details. Wenn Sie Go to details nicht sehen, klicken Sie auf More details und wiederholen Sie die vorherigen Schritte.
Führen Sie einen Rechtsklick auf 'Microsoft Edge' aus und selektieren Sie 'Go to details'Klicken Sie auf  wenn Ihnen 'Go to details' nicht angezeigt wird
  • Suchen Sie im Reiter Details jeden Eintrag mit Microsoft Edge. Führen Sie auf jeden Eintrag einen Rechtsklick aus und wählen Sie End Task, um die Tasks zu beenden.
Suchen Sie Einträge mit Microsoft Edge und selektieren Sie 'End Task'

Wenn Methode 1 nicht funktioniert hat, müssen Sie Edge mit einer fortschrittlicheren Methode zurücksetzen.

Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 2):

Achtung: Bevor Sie diese Anweisungen befolgen müssen Sie Ihre Daten sichern.
  • Finden Sie auf dem Computer folgenden Ordner: C:\Users\%username%\AppData\Local\Packages\Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe.
  • Selektieren Sie jeden darin gespeicherten Eintrag und führen Sie auf der Auswahl einen Rechtsklick aus. Wählen Sie dann Delete.
Navigieren Sie zum Ordner von Microsoft Edge, führen Sie auf jeden darin enthaltenen Eintrag einen Rechtsklick aus und klicken Sie dann auf 'Delete'
  • Klicken Sie auf den Start-Button (das Windows-Logo) und geben Sie window power ein.
  • Führen Sie einen Rechtsklick auf die Windows PowerShell aus und klicken Sie auf Run as administrator.
Suchen Sie die Windows PowerShell, führen Sie einen Rechtsklick darauf aus und selektieren Sie 'Run as administrator'
  • Als Administrator: Fügen Sie im Fenster von der Windows PowerShell nach PS C:\WINDOWS\system32> folgende Befehlszeile ein und bestätigen danach mit der Eingabetaste: Get-AppXPackage -AllUsers -Name Microsoft.MicrosoftEdge | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register $($_.InstallLocation)\AppXManifest.xml -Verbose}
Kopieren Sie die benötigte Befehlszeile, fügen Sie sie ein und bestätigen Sie mit 'Enter'

Nachdem Sie diese Schritte durchgeführt haben, sollte Google von Microsoft Edge entfernt worden sein.

WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Google von Mozilla Firefox (FF) entfernen

Entfernen Sie gefährliche Erweiterungen
  • Öffnen Sie Mozilla Firefox, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Add-ons Extensions.
Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Add-ons'.
  • Selektieren Sie hier Google und weitere bedenkliche Plug-ins. Klicken Sie auf Remove, um diese Einträge zu löschen.
Selektieren Sie 'Extensions' und suchen Sie nach schädlichen Einträgen. Klicken Sie auf 'Remove', um jeden dieser Einträge zu löschen. Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
  • Klicken Sie auf das Menü (oben rechts), wählen Sie Options General.
  • Löschen Sie hier die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Webseite ein oder klicken Sie auf Restore to default.
  • Klicken Sie auf OK, um diese Änderungen zu speichern.
Löschen Sie die schädliche URL im Tab 'General' im Abschnitt 'Home Page' oder klicken Sie auf den Button 'Restore to Default'. Klicken Sie auf 'OK', um die Änderungen zu speichern. Setzen Sie Mozilla Firefox zurück.
  • Klicken Sie oben links auf das Firefox-Menü und klicken Sie auf das Fragezeichen. Wählen Sie hier Troubleshooting Information.
Klicken Sie auf das Icon für das Menü und danach auf '?'. Selektieren Sie 'Troubleshooting Information'.
  • Sie können nun die Nachricht Reset Firefox to its default state mit dem Button Reset Firefox sehen. Klicken Sie mehrmals auf den Button und schließen Sie die Entfernung von Google ab.
Klicken Sie einige Male auf den Button 'Reset Firefox'.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Google von Google Chrome entfernen

Löschen Sie schädliche Plug-ins
  • Öffnen Sie Google Chrome, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Tools Extensions.
Klicken Sie auf das Icon für das Menü. Selektieren Sie 'Tools' und 'Extensions'.
  • Selektieren Sie hier Google und weitere schädliche Plug-ins und klicken Sie auf den Abfalleimer, um diese Einträge zu löschen.
Suchen Sie nach schädlichen Einträgen und löschen Sie diese, indem Sie auf den Abfalleimer klicken. Ändern Sie die Startseite und Standardsuchmaschine, falls diese von dem Virus geändert wurden.
  • Klicken Sie auf das Icon für das Menü und wählen Sie Settings.
  • Suchen Sie hier nach Open a specific page or set of pages unter On startup und klicken Sie auf Set pages.
Nachdem Sie auf das Menü und 'Settings' geklickt haben, selektieren Sie 'Set pages'.
  • Sie sollten nun ein weiteres Fenster sehen. Löschen Sie hier schädliche Suchseiten und geben Sie die Seite an, die Sie als Startseite verwenden möchten.
Klicken Sie auf 'X', um die schädlichen URLs zu entfernen.
  • Klicken Sie nun wieder auf das Menü-Icon und wählen Sie Settings Manage Search engines im Abschnitt Search.
Selektieren Sie 'Manage search engines...' in 'Settings'.
  • Entfernen Sie im Fenster Search Engines... schädliche Suchseiten. Sie sollten dort nur Google oder Ihre gewünschte Seite hinterlegt haben.
Klicken Sie auf 'X', um die schädlichen URLs zu entfernen. Setzen Sie Google Chrome zurück.
  • Klicken Sie oben rechts in Google Chrome auf das Icon für das Menü und selektieren Sie Settings.
  • Scrollen Sie bis zum Ende der Seite herunter und klicken Sie auf Reset browser settings.
Wenn Sie sich in 'Settings' befinden, scrollen Sie zum Button 'Reset browser settings' herunter und klicken Sie auf diesen.
  • Klicken Sie auf Reset, um diese Aktion zu bestätigen und schließen Sie die Entfernung von Google ab.
Klicken Sie auf den Button 'Reset', um die Entfernung abzuschließen.
WindowsMac OS XInternet ExplorerMicrosoft EdgeFirefoxGoogle ChromeSafari

Google von Safari entfernen

Entfernen Sie gefährliche Erweiterungen
  • Öffnen Sie den Webbrowser Safari und klicken Sie oben links im Bildschirm im Menü auf Safari. Wählen Sie anschließend die Preferences.
Klicken Sie auf 'Safari' und selektieren Sie die 'Preferences'
  • Wählen Sie hier Extensions und suchen Sie nach Google oder anderen suspekten Einträgen. Klicken Sie auf den Button Uninstall, um jeden dieser Einträge zu beseitigen.
Gehen Sie zu den 'Extensions' und deinstallieren Sie die schädlichen Add-ons Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
  • Öffnen Sie Ihren Webbrowser Safari und klicken Sie im Menü auf Safari. Wählen Sie hier die Preferences (wie bereits gezeigt) und selektieren Sie General.
  • Schauen Sie sich hier das Feld Homepage an. Wenn es von Google geändert wurde, löschen Sie den unerwünschten Link und geben Sie den Link ein, den Sie für Ihre Suchen verwenden möchten. Vergessen Sie nicht "http://" vor der Adresse der Seite einzugeben.
Löschen Sie im Reiter 'General' die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Domain ein Setzen Sie Safari zurück.
  • Öffnen Sie den Browser Safari und klicken Sie oben links im Bildschirm im Menü auf Safari. Wählen Sie hier Reset Safari....
Klicken Sie auf 'Safari' und selektieren Sie die 'Reset Safari...'
  • Sie werden nun ein Fenster mit einer Liste an Optionen für das Zurücksetzen des Browsers sehen. All diese Optionen sind üblicherweise ausgewählt, aber Sie können trotzdem bestimmen, was alles zurückgesetzt werden soll. Klicken Sie auf den Button Reset, um die Entfernung von Google abzuschließen.
Wählen Sie alle Optionen aus und klicken Sie auf den Button 'Reset'

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Quelle: http://www.2-spyware.com/remove-google-redirect.html

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