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Virus Microsoft entfernen (Entfernungsanleitung) - Kostenlose Instruktionen

von Lucia Danes - - | Virustyp: Schadsoftware

Microsoft-Viren: Eine Reihe von Bedrohungen, die den Namen Microsoft missbrauchen, um Geld oder persönliche Daten zu erschwindeln

Microsoft-Virus

Hinter der Bezeichnung Microsoft-Virus stecken verschiedene Bedrohungen (meistens Betrugsmaschen), die das Logo der Microsoft Corporation nutzen, um Legitimität und Vertrauen zu erwecken. Diese Schadsoftware-Serien scheinen hauptsächlich Betrugsanwendungen zu sein, die beim Surfen auftauchen und gefälschte Sicherheitswarnungen anzeigen, um die Benutzer aufzufordern, zertifizierte Microsoft-Techniker anzurufen. Zusätzlich werden die Opfer gebeten für die unnötige Hilfe zu bezahlen. Dies ist der Hauptgrund, warum sich Gauner entschieden haben, den Namen des Unternehmens zu missbrauchen.

Aufgrund der zunehmenden Zahl an potenziell verdächtiger und bösartiger Bedrohungen, die es auf Windows-Nutzer abgesehen haben und das Microsoft-Logo missbrauchen, hat Microsoft selbst bereits eine Anleitung veröffentlicht, welche Art von Viren am stärksten verbreitet werden und wie verhindert werden kann, dass sich Microsoft-Viren und verdächtige Programme in das Zielsystem einschleichen. Das Wichtigste ist, dass man die bösartige master.exe oder ähnliche Datei deaktiviert und dann den Webbrowser zurücksetzt.

Name Microsoft-Virus
Typen Scam/Betrug, schädliche Dateien
Verwandte Schadsoftware
  • PORNOGRAPHIC VIRUS ALERT FROM MICROSOFT
  • VIRUS ALERT FROM MICROSOFT
  • Microsoft Warning Alert
  • Microsoft Edge-Virus
  • Schädliche Microsoft-Macros
Ziel Persönliche Informationen oder Geld erschwindeln, Schadsoftware in das anvisierte Gerät einschleusen
Verbreitungsmethoden Betrügereien bezüglich Microsoft-Viren können durch Adware, andere potenziell unerwünschte Programme und schädliche Dateien verursacht werden, wie bspw. master.exe, und befinden sich häufig im Anhang von Spammails
Betroffene Browser Microsoft Edge, Google Chrome, Internet Explorer, Mozilla Firefox können mit bösartigen Erweiterungen und anderen Hilfskomponenten gefüllt sein
Anvisiertes Betriebssystem Windows (alle Versionen, bspw. 7, 8, 10 usw.). Allerdings ist ein Auftauchen von Microsoft-Schadsoftware geläufiger auf Windows 10, da dieses Betriebssystem heutzutage am meisten verwendet wird
Entfernungssoftware Laden Sie ein Tool wie Reimage herunter, um alle schädlichen Einträge und potenziell unerwünschten Inhalte auf dem infizierten Gerät zu erkennen. Entscheiden Sie sich anschließend für die gewünschte Entfernungsmethode (automatisch/manuell)

„Microsoft-Virus“ ist ein sehr weiter Begriff, der verschiedene PUPs und Cyberbedrohungen umfasst. Normalerweise führen die Cyberkriminellen in diesen Fällen ihre Betrugsmaschen aus, indem sie den Namen von Microsoft missbrauchen. Solche skrupellosen Anwendungen sind auch als Supportbetrüge bekannt. Durch die Bereitstellung gefälschter Informationen auf vermeintlich infizierten Computern überlisten die Hacker die Betroffenen dazu, die angegebene Telefonnummer anzurufen.

Wenn das Opfer beschließt, einen Anruf über die angegebene gefälschte Support-Hotline zu tätigen, kann alles Mögliche passieren. Sobald man mit dem vorgetäuschten Experten verbunden ist, wird man möglicherweise aufgefordert, einige persönliche Daten über sich selbst anzugeben oder davon überzeugt werden, bösartige Reparatursoftware zu installieren. Diese Art von Microsoft-Virus kann offensichtlich für besonders listige Zwecke verwendet werden.

Wenn Sie feststellen, dass Sie auf Ihrem Computersystem von einem Microsoft-Virus dazu aufgefordert werden, einen zertifizierten Microsoft-Techniker anzurufen, rufen Sie die Fake-Hotline auf keinen Fall an. Die Preisgabe personenbezogener Daten könnte zukünftig für Datendiebstahl sorgen. Cyberkriminelle könnten ebenfalls einen Weg finden, wie sie aus der Ferne Zugang zu Ihrem Computersystem erhalten, wenn Sie ihnen wichtige Informationen mitteilen.

Die Entfernung von Microsoft-Viren ist das Beste, was man tun kann, wenn man einmal mit der Schadsoftware oder dem PUP infiziert ist. Wenn es sich um betrügerische Warnungen handelt, die in der letzten Zeit die Arbeit unterbrechen, ist vermutlich eine Adware auf dem Computer oder eine andere verdächtige Anwendung, die diese betrügerischen Meldungen beim Surfen im Internet verursacht.

Mithilfe von Reimage können Sie bösartige oder verdächtige Inhalte auf dem infizierten Computer ausfindig machen. Dies sollte helfen, den Microsoft-Virus aus dem Windows-System zu verbannen. Seien Sie übrigens nicht überrascht, wenn Sie in Browsern wie Chrome, Edge, Explorer und Firefox unerwünschte Inhalte finden, die ebenfalls entfernt werden müssen.

Microsoft-bezogene Schadsoftware
Microsoft-Schadsoftware ist ein auf Microsoft bezogener Virus, der auf Windows-Computern auftauchen kann und falsche Behauptungen anstellt

Möglicherweise gibt es aber auch andere, gefährlichere Formen von Schadsoftware, die unter dem Namen Microsoft lauern. So wurde beispielsweise 2018 berichtet, dass bösartige Nutzdaten (zu der auch Ransomware und gefährliche Trojaner gehören) durch infizierte Microsoft Office-Dokumente und -Dateien übertragen wurden.

Die Erkennung gefährlicher Bedrohungen, insbesondere trojaner- und ransomwarebasierter Infizierungen, deutet auf mögliche Systemschäden hin. Diese Arten von Microsoft-Viren sind die seltensten, aber die gefährlichsten. Sie können den Diebstahl persönlicher Daten, Geldschwindel, dauerhafte Schäden an wichtiger Computersoftware und Überbeanspruchung von Systemressourcen mit sich bringen.

Zur weiteren Information: Diese Versionen der Microsoft-Viren werden über infizierte Dokumente übertragen, die an Spammails angehängt sind. Für den Fall, dass dort bösartige Objekte versteckt sind, ist es sehr wichtig, alle empfangenen E-Mail-Nachrichten zusammen mit den angehängten Dateien zu scannen. Vorsicht ist bekanntlich immer besser als Nachsicht.

Die bekanntesten Versionen an Microsoft-Viren

PORNOGRAPHIC VIRUS ALERT FROM MICROSOFT

PORNOGRAPHIC VIRUS ALERT FROM MICROSOFT ist ein Supportbetrug, der falsche Dinge wie Systemschäden beim Besuch pornografischer Webseiten meldet. Wenn Sie jemals eine Nachricht von dieser Art von Microsoft-Virus erhalten und sie nach der Installation von Adblock nicht verschwindet, lauert möglicherweise eine Adware in Ihrem System, die das Auftreten dieser betrügerischen Meldung erzwingt.

Sobald PORNOGRAPHIC VIRUS ALERT FROM MICROSOFT auf dem Computerbildschirm erscheint, werden Sie es sicherlich bemerken. Die gefälschte Nachricht behauptet, dass der Computer gesperrt ist und man die angegebene Mobiltelefonnummer anrufen muss, um Hilfe zu erhalten. Rufen Sie diese Nummer NICHT an, da Hacker versuchen könnten, Geld für nutzlose Sicherheitssoftware zu verlangen oder Sie zur Angabe persönlicher Daten zu überlisten.

"PORNOGRAPHIC VIRUS ALERT FROM MICROSOFT"-Betrug

VIRUS ALERT FROM MICROSOFT

VIRUS ALERT FROM MICROSOFT ist ein weiterer Betrug, der dem vorherigen sehr ähnlich ist. In dieser Nachricht wird ebenfalls behauptet, dass der Computer aufgrund einer bösartigen Infizierung gesperrt ist und die einzige Möglichkeit, den Schaden zu beheben, darin besteht, sich an die gefälschte Microsoft-Hotline zu wenden. Die Support-Hotline ist natürlich ebenfalls ein Fake.

Wenn Sie die Nachricht lesen, werden Sie feststellen, dass der Microsoft-Virus viele seltsame Dinge behauptet, wie z.B., dass Ihr Computer Schadsoftware im gesamten Internet verbreitet, Drittanbieterprogramme ausführt, gehackt wurde und dass die Experten das System aus Sicherheitsgründen gesperrt haben. Glauben Sie NICHT, was dort geschrieben steht. Es handelt sich hierbei alles um reine Lügen.

"VIRUS ALERT FROM MICROSOFT"-Betrug

Microsoft Warning Alert

Microsoft Warning Alert, auch bekannt als Microsoft Spyware Alert, ist ein Supportbetrug. Die gefälschte Meldung zeigt eine „kritische Warnung“, die die Opfer dazu auffordert, sich an die Telefonnummer 0-800-046-5729 zu wenden, um sofortige Hilfe zu erhalten. Hacker behaupten, dass wenn die Warnung geschlossen wird, die Verbindung zum Computer und die Systemarbeit unterbrochen werden.

Die Cyberkriminellen lügen aber noch weiter. Sie behaupten, dass solche Schäden und Fehler aufgrund pornografischer Spyware und Riskware entstanden sind. Das wahre Risiko beim Microsoft-Virus besteht lediglich im Anruf der Fake-Hotline, wo versucht wird, persönliche Informationen über Sie oder Ihr System zu ergattern, um die Schadsoftware weiter auszunutzen.

"Microsoft Warning Alert"-Virus

Microsoft Edge-Virus

Microsoft Edge-Viren sind potenziell unerwünschte Inhalte, die darauf abzielen, Menschen zu verunsichern, um sich Vorteile zu verschaffen. Eine der Warnmeldungen erscheint bspw. als Firewall-Warnung und besagt, dass aufgrund einer geheimen Infiltration eines Computervirus die Daten gefährdet sind. Ferner wird behauptet, dass der Anruf bei der Microsoft-Hotline der einzige Weg ist, um ein mögliches Datenleck zu vermeiden.

Wenn Sie jemals eine Nachricht von einem Microsoft-Virus erhalten, fallen Sie nicht auf die falschen Behauptungen herein. Die Mitteilung besagt, dass Daten wie Anmeldeinformationen, Bankinformationen, Facebook- und Skype-Logins, verschiedene Passwörter und E-Mail-Adressen leicht durchsickern können, wenn das Problem nicht sofort behoben wird.

Außerdem drohen die Gauner in der gefälschten Mitteilung damit, dass die privaten Fotos und Videoclips preisgegeben werden können. Potenzielle Kriminelle haben eventuell die Möglichkeit, aus der Ferne auf die Webcam zuzugreifen. Warnung: Fallen Sie nicht darauf herein, denn die einzigen Gauner sind die Leute, die diese Virennachrichten erstellt haben.

Microsoft Edge-Virus

Microsoft Critical Alert

„Microsoft Critical Alert“ scheint eine weitere Betrugsanwendung zu sein, die den Namen der Microsoft Corporation missbraucht. Sie betrügt und überlistet die Nutzer, sodass sie die angegebene Support-Hotline 1-855-813-2335 wählen. Die verdächtige Benachrichtigung behauptet über einen Windows-Systemalarm, dass das Computersystem infiziert ist und blockiert wurde.

Darüber hinaus erklären die Gauner, dass der einzige Weg, den Fehler zu beheben und das Computersystem zu entsperren, darin besteht, den technischen Support anzurufen. Wir raten hiervon dringend ab, da der „Microsoft Critical Alert“-Virus keine relevanten oder wahren Informationen liefert. Mit aller Wahrscheinlichkeit werden Sie dazu verleitet, persönliche Informationen preiszugeben, wenn Sie mit den Entwicklern über die Hotline in Kontakt treten.

Microsoft Security Essentials Alert

Der „Microsoft Security Essentials Alert“-Virus, auch bekannt als Hicurdismos, ist ebenfalls ein weiterer Supportbetrug. Diese irreführende Meldung erscheint, während eine infizierte ausführbare Datei bösartige Prozesse im Hintergrund steuert. Sobald Benutzer dazu verleitet werden, eine Datei namens „setup.exe“ zu installieren und zu öffnen, zeigt der Virus einen nachgeahmten Bluescreen an.

Beachten Sie, dass normale Bluescreens in der Regel nach einem Neustart wieder verschwinden. Die hinter dem Microsoft Security Essentials Alert steckenden Gauner bestehen jedoch darauf, die gefälschte Microsoft Support-Hotline (1-800-418-4202) anzurufen, um Informationen darüber zu erhalten, wie man das Problem löst. Es sollte kein Kontakt mit diesen Betrügern aufgenommen werden, denn sie werden versuchen den Fehler legitim aussehen zu lassen.

Der Microsoft-Virus kann einige verschiedene Aktionen durchführen, um davon zu überzeugen, dass das Problem wirklich existiert. Zu diesen Aktivitäten gehören das Deaktivieren aller Prozesse im Task-Manager, das Bedecken des gesamten Bildschirms mit einem Bluescreen, das Verweigern des Zugriffs auf beliebige Anwendungen und das Ausblenden des Mauszeigers.

Your Windows (Microsoft) Computer has been blocked

Your Windows (Microsoft) Computer has been blocked ist eine irreführende Benachrichtigung, die regelmäßig Windows-Nutzer anvisiert. In der Mitteilung werden falsche Behauptungen aufgestellt, um Benutzer dazu zu bringen, die angegebene Hotline anzurufen. Zuerst einmal besagt diese schurkische Meldung, dass ein Fehler im System ist und der Browser gehijackt werden könnte.

Die hinter „Your Windows (Microsoft) Computer has been blocked“ steckende betrügerische Anwendung wird zudem noch beunruhigender, wenn die Nachricht über potenzielle Gefahren bezüglich privater Daten und Logins informiert. Anmeldeinformationen, Bankdaten, E-Mail-Logins, Facebook- und andere populäre Netzwerk-Logins, sowie private Videos sollen angeblich dem Risiko der Preisgabe ausgesetzt sein.

Microsoft Corporation has blocked your PC

"Microsoft Support"-Betrug

Microsoft Corporation has blocked your PC gehört zu den Kategorien potenziell unerwünschte Programme, Scareware und Supportbetrüge. Gründe hierfür sind die irreführenden Nachrichteninhalte und auch das fragwürdige Auftauchen der Meldungen in den Webbrowsern.

Die Behauptungen von „Microsoft Corporation has blocked your PC“ sind den anderen Betrugsmaschen sehr ähnlich. Zu Anfang täuscht der Virus seine Opfer damit, dass es möglicherweise einen Systemschaden gibt, der sensible Daten wie Passwörter, Bankinformationen und Bilder, die auf dem vermeintlich infizierten Computer aufbewahrt werden, gefährdet.

Als Lösung stellen die Hacker eine kostenfreie Microsoft-Hotline zur Verfügung, von der behauptet wird, dass sie bei der Behebung aller Probleme hilft. Die Hotline anzurufen ist keine Option. Beachten Sie, dass Sie solche listigen Microsoft-Virennachrichten überall antreffen können, insbesondere beim Besuch von Drittanbieterseiten. Was Sie tun müssen, ist alle potenziell unerwünschten Inhalte aus dem System zu entfernen.

Microsoft Error: Unknown System Failure

Microsoft Error: Unknown System Failure ist eine Scareware und Scamware, die die Systeme über Adware oder andere potenziell unerwünschte Programme infiltriert. Das Hauptziel dieser fragwürdigen Nachricht ist es, die Benutzer dazu zu bringen, eine Fake-Hotline anzurufen und Geld für bösartige Sicherheitstools zu bezahlen oder persönliche Informationen preiszugeben.

Ein Vermeiden vom „Microsoft Error: Unknown System Failure“-Virus ist das Beste, was man machen kann. Wenn die verdächtige Benachrichtigung nur auf bestimmten ungeschützten Webseiten erscheint, ist es sinnvoll, das Browserfenster zu schließen und die Webseite nicht mehr aufzurufen, um ein wiederholtes Auftreten der betrügerischen Nachricht zu verhindern.

Microsoft has detected suspicious activity

Microsoft has detected suspicious activity ist ein Supportbetrug, der nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie andere Betrugsanwendungen. Hacker geben vor vom Microsoft-Support zu sein und kündigen fragwürdige Aktivitäten auf dem Computersystem des Benutzers an. Diese Betrüger berichten ebenfalls von vermeintlichen Versuchen, sensible Informationen und Bankdaten zu stehlen.

In dieser Betrugsanwendung kann kein Vertrauen gefunden werden. „Microsoft has detected suspicious activity“ ist lediglich ein falscher Microsoft-Virus, der stört und versucht personenbezogene Daten und Geld zu ergattern. Die Entfernung kann mit einer Anti-Malware oder über manuelle Schritte durchgeführt werden. Vergessen Sie jedoch nicht, die Adware und alle anderen PUPs zu beseitigen, die für diesen Betrug verantwortlich sind.

Microsoft-Supportbetrug

Validate copy of your Microsoft Windows

Validate copy of your Microsoft Windows – ein Supportbetrug, wo behauptet wird, dass eine bestimmte Kopie von Windows die Echtheitsüberprüfung nicht bestanden hat. Um die Originalversion zu erhalten, soll man auf die Schaltfläche „Jetzt aktualisieren“ klicken und die kostenlose Support-Nummer wählen.

Wir empfehlen jedoch, weder auf die Schaltfläche zu klicken noch die Fake-Hotline anzurufen, da dies zu Problemen führen kann. Beispielsweise kann es sein, dass Sie aufgefordert werden, für eine gefälschte lizenzierte Sicherheitssoftware zu bezahlen oder sensible Daten über sich selbst und den Computer anzugeben. Entfernen Sie die Adware, die diesen Microsoft-Virus unterstützt, und die Benachrichtigungen sollten verschwinden.

Microsoft.windowssupport0901.online

Microsoft.windowssupport0901.online ist eine betrügerische Nachricht, die einen Fehler mit dem Fehlercode 00x04C08 meldet. Darüber hinaus berichtet sie, dass ein nicht unterstützter oder ungültiger Partitionstyp erkannt wurde und einige bösartige Downloads durchgeführt wurden, die Systemprobleme verursachen.  

Als Lösung bieten die Betrüger an, ihren technischen Support über die angegebene Telefonnummer zu kontaktieren und den Code B2957E zur Identifizierung anzugeben. Die Entfernung des Microsoft.windowssupport0901.online-Virus sollte jedoch Ihre einzige Priorität sein. Die Beseitigung der Adware, die diesen Betrug verursacht, sollte das Problem lösen.

Microsoft.com-input11.info

Microsoft.com-input11.info-Pop-ups tauchen auf, wenn eine Betrugssoftware das Computersystem angreift. Diese Art von Benachrichtigungen können in Netzwerken von Drittanbietern vorkommen oder durch Adware ausgelöst werden. Sobald die betrügerische Nachricht auf dem Bildschirm landet, stellt sie Behauptungen über einen falschen Browser und Risiken auf dem Computer an.

Des Weiteren werden die Telefonnummern +1-844-313-5529, +1-800-610-8993, +1-866-507-946 oder +1-855-336-5598 bereitgestellt, um Spezialisten für technischen Support zu kontaktieren. Fallen Sie hierauf nicht herein, denn keiner dieser Fehler ist echt. Sie können sich dem vergewissern, indem Sie das System mit einer Anti-Malware überprüfen.

Weitere Gefahren durch infizierte Microsoft Office-Dateien

Internet-Sicherheitsexperten haben einen Bericht über infizierte Microsoft Office-Dokumente, die im Internet lauern und Schadsoftware enthalten, veröffentlicht. Im September 2018 waren mit Schadsoftware verseuchte Microsoft Office-Dateien eine der wichtigsten Methoden zur Verbreitung von Computerviren, die den Gaunern halfen, bösartige Software problemlos auf die Computer zu bringen.

Bösartige Makros, die in diese Dateien eingefügt wurden, waren in der Vergangenheit mit einer Vielzahl von Bedrohungen versehen. Die beliebtesten waren die GandCrab-Erpressersoftware (eine der am weitesten verbreiteten dateiverschlüsselnden Bedrohungen in der gesamten Geschichte der Schadsoftware), der AZORult-Trojaner, Chanitor und Geodo.

Infizierende, aber legitim aussehende Microsoft Office-Dokumente werden mithilfe der beliebtesten Schadsoftware-Verbreitungsmethode verteilt: Spammails. Die infizierenden Makros werden an die unerwünschte E-Mail-Nachricht angehängt und mit einem Klick ausgeführt. Danach kann die bösartige Nutzlast erfolgreich auf dem Zielrechner platziert werden.

Schadsoftware-Quellen und Präventionstipps

Laut den Technologie- und Virusexperten von Virusai.lt werden potenziell unerwünschte Programme über verschiedene Arten von Drittanbieterquellen und Softwarepakete verbreitet. Wenn es um Softwarepakete geht, kann man die Installation der PUPs verhindern, indem man seriöse Quellen für die Downloads verwendet und sich für den benutzerdefinierten Installationsmodus entscheidet.

Des Weiteren muss man sich vor verdächtigen Inhalten wie Werbung und Hyperlinks hüten, die man beim Surfen im Internet antreffen kann. Wenn Sie jemals eine fragwürdige Webseite betreten und vermuten, dass sie mit seltsamer Schadsoftware, z.B. Microsoft-Viren, infiziert sein könnte, schließen Sie sie sofort und kehren Sie nie wieder zurück.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, regelmäßige Systemüberprüfungen durchzuführen, insbesondere nach einem Besuch von virenverseuchten Seiten. Wenn Sie sich für ein seriöses Tool entscheiden, wird sichergestellt, dass Ihr Computersystem rund um die Uhr geschützt ist. Je mehr Schutzfunktionen Ihr Antivirenprogramm enthält, desto fortschrittlicher lässt sich der Computerschutz einstellen.

Entfernungsanweisungen für verschiedene Arten von Microsoft-Schadsoftware

Wenn der bekannte Microsoft-Name von einem Cyberkriminellen missbraucht wurde und Sie eine solche Schadsoftware auf dem Computersystem vorgefunden haben, sollten Sie den Microsoft-Virus ohne zu zögern entfernen. Die beliebteste Art dieser Viren sind Betrugsanwendungen, die Folge einer Adware oder eines anderen potenziell unerwünschten Programms sind.

Wenn Sie zweifelhafte Nachrichten und Warnungen erhalten, die vorgeben von Microsoft zu stammen, können Sie diese mithilfe automatischer Tools zur Beseitigung von Adware oder der untenstehenden Schritt-für-Schritt-Anleitung entfernen. Die Anleitung wird dabei helfen den Microsoft-Virus vom gesamten Windows-System zu beseitigen.

Außerdem erfahren Sie in der Anleitung, wie Sie zusätzliche Komponenten, die mit dem Microsoft-Virus in Verbindung stehen, aus den Webbrowsern entfernen können. Hüten Sie sich vor verdächtigen Anwendungen, die bösartige Erweiterungen, Plug-ins und Add-ons installieren können. Deshalb müssen auch Browser wie Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge bereinigt werden.

Sie können mit diesen Programmen den Virenschaden automatisch beheben: Reimage, SpyHunter 5Combo Cleaner, Malwarebytes. Wir empfehlen diese Anwendungen, weil sie potenziell unerwünschte Programme und Viren mit all ihren dazugehörigen Dateien und Einträgen in der Windows-Registry erkennen können.

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Wenn Sie mit Reimage den Virenschaden nicht beheben konnten, kontaktieren Sie uns über Fragt uns und stellen Sie Ihre Frage. Geben Sie dabei alle Einzelheiten an.
Reimage wird empfohlen, um den Virenschaden zu beheben. Der kostenlose Scanner lässt einen überprüfen, ob der Computer infiziert ist oder nicht. Falls Sie Schadsoftware entfernen müssen, müssen Sie die lizenzierte Version von Reimage erwerben.

Anleitung für die manuelle Entfernung des Microsoft-Virus:

Microsoft von den Betriebssystemen Windows entfernen

Bereinigen Sie Ihr Windows-System von allen verdächtigen oder bösartigen Inhalten. Verwenden Sie hierfür diese Schritte:

  1. Klicken Sie auf Start Control Panel Programs and Features (falls Sie ein Benutzer von Windows XP sind, klicken Sie auf Add/Remove Programs). Klicken Sie auf 'Start -> Control Panel -> Programs and Features' (falls Sie ein Benutzer von 'Windows XP' sind, klicken Sie auf 'Add/Remove Programs').
  2. Falls Sie ein Benutzer von Windows 10 / Windows 8 sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das Quick Access Menu auftaucht, selektieren Sie Control Panel und Uninstall a Program. Falls Sie ein Benutzer von 'Windows 10 / Windows 8' sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Sobald das 'Quick Access Menu' auftaucht, selektieren Sie 'Control Panel' und 'Uninstall a Program'.
  3. Deinstallieren Sie Microsoft und alle dazugehörigen Programme
    Suchen Sie hier nach Microsoft oder anderen kürzlich installierten verdächtigen Programmen.
  4. Deinstallieren Sie diese und klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der verdächtigen Einträge und selektieren Sie 'Uninstall'.

Microsoft von Internet Explorer (IE) entfernen

  1. Entfernen Sie gefährliche Add-ons
    Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (IE-Menü) und wählen Sie Manage Add-ons. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Manage add-ons'.
  2. Sie sollten nun das Fenster Manage Add-ons sehen. Suchen Sie hier nach Microsoft und anderen verdächtigen Plug-ins. Deaktivieren Sie diese Einträge, indem Sie auf Disable klicken. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden der schädlichen Einträge und selektieren Sie 'Disable'.
  3. Ändern Sie die Startseite, falls diese von dem Virus verändert wurde.
    Klicken Sie oben rechts im Browser auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet Options. Bleiben Sie im Tab General.
  4. Löschen Sie hier die schädliche URL und geben Sie die gewünschte Seite ein. Klicken Sie auf Apply, um die Änderungen zu speichern. Löschen Sie die schädliche URL, geben Sie die gewünschte Seite ein und klicken Sie auf 'Apply', um die Änderungen zu speichern.
  5. Setzen Sie Internet Explorer zurück.
    Klicken Sie wieder auf das Zahnrad-Icon (Menü) und selektieren Sie Internet options. Gehen Sie zum Tab Advanced.
  6. Selektieren Sie hier Reset.
  7. Wählen Sie im neuen Fenster Delete personal settings aus und selektieren Sie Reset ein weiteres Mal, um die Entfernung von Microsoft abzuschließen. Gehen Sie zum Tab 'Advanced' und klicken Sie auf den Button 'Reset'. Selektieren Sie nun 'Delete personal settings' und klicken Sie wieder auf den Button 'Reset'.

Virus Microsoft von Microsoft Edge entfernen

Wenn Microsoft Edge mit einer Art Virus oder potenziell unerwünschtem Programm infiziert wurde, können Sie alle unerwünschten Inhalte mithilfe dieser Anleitung loswerden:

Einstellungen von Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 1):

  1. Starten Sie Microsoft Edge und klicken Sie auf More (oben rechts die drei Punkte).
  2. Klicken Sie für weitere Optionen auf Settings.
  3. Sobald das Fenster für Settings auftaucht, klicken Sie im Abschnitt Clear browsing data auf den Button Choose what to clear. Gehen Sie zu den Einstellungen und klicken Sie auf 'Choose what to clear'
  4. Wählen Sie hier alles aus, was Sie löschen möchten und bestätigen Sie es mit einem Klick auf Clear. Klicken Sie auf 'Clear'
  5. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf den Start-Button (das Windows-Logo) aus. Wählen Sie hier den Task Manager. Öffnen Sie das Startmenü und selektieren Sie den 'Task Manager'
  6. Suchen Sie im Reiter Processes nach Microsoft Edge.
  7. Führen Sie darauf einen Rechtsklick aus und wählen Sie Go to details. Wenn Sie Go to details nicht sehen, klicken Sie auf More details und wiederholen Sie die vorherigen Schritte. Führen Sie einen Rechtsklick auf 'Microsoft Edge' aus und selektieren Sie 'Go to details' Klicken Sie auf  wenn Ihnen 'Go to details' nicht angezeigt wird
  8. Suchen Sie im Reiter Details jeden Eintrag mit Microsoft Edge. Führen Sie auf jeden Eintrag einen Rechtsklick aus und wählen Sie End Task, um die Tasks zu beenden. Suchen Sie Einträge mit Microsoft Edge und selektieren Sie 'End Task'

Microsoft Edge zurücksetzen (Methode 2):

Wenn Methode 1 nicht funktioniert hat, müssen Sie Edge mit einer fortschrittlicheren Methode zurücksetzen.

  1. Achtung: Bevor Sie diese Anweisungen befolgen müssen Sie Ihre Daten sichern.
  2. Finden Sie auf dem Computer folgenden Ordner: C:\Users\%username%\AppData\Local\Packages\Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe.
  3. Selektieren Sie jeden darin gespeicherten Eintrag und führen Sie auf der Auswahl einen Rechtsklick aus. Wählen Sie dann Delete. Navigieren Sie zum Ordner von Microsoft Edge, führen Sie auf jeden darin enthaltenen Eintrag einen Rechtsklick aus und klicken Sie dann auf 'Delete'
  4. Klicken Sie auf den Start-Button (das Windows-Logo) und geben Sie window power ein.
  5. Führen Sie einen Rechtsklick auf die Windows PowerShell aus und klicken Sie auf Run as administrator. Suchen Sie die Windows PowerShell, führen Sie einen Rechtsklick darauf aus und selektieren Sie 'Run as administrator'
  6. Als Administrator: Fügen Sie im Fenster von der Windows PowerShell nach PS C:\WINDOWS\system32> folgende Befehlszeile ein und bestätigen danach mit der Eingabetaste:
    Get-AppXPackage -AllUsers -Name Microsoft.MicrosoftEdge | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register $($_.InstallLocation)\AppXManifest.xml -Verbose}
    Kopieren Sie die benötigte Befehlszeile, fügen Sie sie ein und bestätigen Sie mit 'Enter'

Nachdem Sie diese Schritte durchgeführt haben, sollte Microsoft von Microsoft Edge entfernt worden sein.

Microsoft von Mozilla Firefox (FF) entfernen

  1. Entfernen Sie gefährliche Erweiterungen
    Öffnen Sie Mozilla Firefox, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Add-ons Extensions. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und selektieren Sie 'Add-ons'.
  2. Selektieren Sie hier Microsoft und weitere bedenkliche Plug-ins. Klicken Sie auf Remove, um diese Einträge zu löschen. Selektieren Sie 'Extensions' und suchen Sie nach schädlichen Einträgen. Klicken Sie auf 'Remove', um jeden dieser Einträge zu löschen.
  3. Setzen Sie Mozilla Firefox zurück.
    Klicken Sie oben links auf das Firefox-Menü und klicken Sie auf das Fragezeichen. Wählen Sie hier Troubleshooting Information. Klicken Sie auf das Icon für das Menü und danach auf '?'. Selektieren Sie 'Troubleshooting Information'.
  4. Sie können nun die Nachricht Reset Firefox to its default state mit dem Button Reset Firefox sehen. Klicken Sie mehrmals auf den Button und schließen Sie die Entfernung von Microsoft ab. Klicken Sie einige Male auf den Button 'Reset Firefox'.

Microsoft von Google Chrome entfernen

Das Entfernen von verdächtigen Inhalten aus Google Chrome ist nicht so schwer, wenn Sie alle diese Schritte genau wie angegeben durchführen:

  1. Löschen Sie schädliche Plug-ins
    Öffnen Sie Google Chrome, klicken Sie auf das Icon für das Menü (oben rechts) und selektieren Sie Tools Extensions. Klicken Sie auf das Icon für das Menü. Selektieren Sie 'Tools' und 'Extensions'.
  2. Selektieren Sie hier Microsoft und weitere schädliche Plug-ins und klicken Sie auf den Abfalleimer, um diese Einträge zu löschen. Suchen Sie nach schädlichen Einträgen und löschen Sie diese, indem Sie auf den Abfalleimer klicken.
  3. Klicken Sie nun wieder auf das Menü-Icon und wählen Sie Settings Manage Search engines im Abschnitt Search. Selektieren Sie 'Manage search engines...' in 'Settings'.
  4. Entfernen Sie im Fenster Search Engines... schädliche Suchseiten. Sie sollten dort nur Google oder Ihre gewünschte Seite hinterlegt haben. Klicken Sie auf 'X', um die schädlichen URLs zu entfernen.
  5. Setzen Sie Google Chrome zurück.
    Klicken Sie oben rechts in Google Chrome auf das Icon für das Menü und selektieren Sie Settings.
  6. Scrollen Sie bis zum Ende der Seite herunter und klicken Sie auf Reset browser settings. Wenn Sie sich in 'Settings' befinden, scrollen Sie zum Button 'Reset browser settings' herunter und klicken Sie auf diesen.
  7. Klicken Sie auf Reset, um diese Aktion zu bestätigen und schließen Sie die Entfernung von Microsoft ab. Klicken Sie auf den Button 'Reset', um die Entfernung abzuschließen.

Über den Autor

Lucia Danes
Lucia Danes - Virenexpertin

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Quelle: https://www.2-spyware.com/remove-microsoft-virus.html

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