Zum Inhalt springen
  • Aktiv
  • Schweregrad: Mittel
  • Schadsoftware
  • Windows, Mac
  • Geprüft · Apr. 2021

YouTube-VirusRichtig entfernen?

Eine Schritt-für-Schritt-Entfernungsanleitung für betroffene Geräte. Folgen Sie dem geprüften Verfahren unten — die meisten Leser sind in unter 10 Minuten fertig.

Lucia Danes · Virenexpertin

YouTube-Viren werden überzeugender

The picture reflecting corrupted Youtube site

Als YouTube-Viren bezeichnet man diverse Arten von Schadsoftware, die auf die eine oder andere Weise den Namen des Videoportals missbrauchen. Die offizielle YouTube-Seite hat absolut nichts mit Viren zu tun. Normalerweise treffen Opfer von YouTube-Viren auf identisch aussehende, aber betrügerische YouTube-Seiten. Abgesehen von diesem Phänomen gibt es auch andere Bedrohungen, die das Ansehen des Dienstes ausnutzen:

  • Adware
  • Bildschirmsperrende Programme (Fake-Erpressersoftware)
  • Fake-Updates für Flash Player auf nachgemachten YouTube-Seiten
  • Browserweiterleitungsinfizierungen

Beachten Sie, dass die offizielle YouTube-Seite ein sicheres HTTPS anzeigt und niemals fordert Flash Player oder sonstige zusätzliche Codecs zu installieren. Wenn Sie überzeugt sind, dass Sie sich auf einer gefälschten Version von YouTube befinden, sollten Sie die Seite schließen. Im Falle einer Infizierung mit einem YouTube-Virus kann FortectIntego oder MalwarebytesMalwarebytes hilfreich sein. Bevor wir aber auf die Entfernungsmethoden eingehen, möchten wir zuerst die dominierenden YouTube-Schädlinge besprechen.

Adware, die auf gefälschte YouTube-Seiten lauert

Das wahrscheinlich passendste Beispiel, um diese Art von Virus zu illustrieren, ist der Facebook-Nachrichtenvirus und -Videovirus. Obwohl die Viren jedes Jahr erneut ihre Runde machen, scheint die virtuelle Community immer noch nicht ihre Lektion gelernt zu haben.

In beiden Fällen wird bei Facebook ein betrügerischer Videolink verbreitet. Um leichtgläubige Nutzer zum Öffnen des Links zu bewegen, ist die Nachricht mit “[Name des Empfängers] video” kommentiert. Neue Fälle der Betrugsmasche zeigen auch das Profilbild des Empfängers an.

Nach dem Anklicken des Links, welcher auf eine beliebige Seite oder sogar einer vermeintliche YouTube-URL verweist, werden die Empfänger nach einer gefälschten YouTube-Seite weitergeleitet. Um das Video abspielen zu können, muss man eine bestimmte Erweiterung aktivieren oder einen Codec herunterladen. Hierdurch lädt man dann letztendlich eine Adware oder sogar eine schlimmere virtuelle Bedrohung auf das Betriebssystem.

Youtube-Erpressersoftware?

Wie albern es auch klingen mag, aber es gibt auch Fälle von Infizierungen mit sogenannter YouTube-Erpressersoftware. Es wurde beispielsweise im Juni 2017 ein Bildschirmsperrer entdeckt, der sich als YouTube-Kryptoschadsoftware ausgab. Die Betroffenen wurden damit in Angst und Schrecken versetzt, dass sie die YouTube-Regeln verletzt haben.

Um wieder Zugriff auf die Webseite und auch das Gerät zu bekommen, soll ein Code eingegeben werden. Experten haben das Passwort glücklicherweise herausgefunden – law725. Die Bedrohung hat sich folglich als schlechter Streich statt einem gefährlichen Virus herausgestellt. Da YouTube allerdings sehr beliebt ist, ist es nicht unwahrscheinlich, dass irgendwann eine echte Erpressersoftware auftauchen wird.The samples of Youtube virus

Fake-Pop-ups für Flash-Player-Updates

Dies ist weitaus die häufigste Form von YouTube-Viren. Es gibt zahlreiche Fälle, wo Computernutzer auf Pop-ups treffen, die dazu drängen den Flash Player zu aktualisieren, um ein Video auf der Seite anschauen zu können.

Aufgrund der überzeugenden Aufmachung des Hinweises installieren gutgläubige Nutzer das vermeintliche Update, um dann letztendlich herauszufinden, dass sie eine frustrierende Adware, einen datenstehlenden Trojaner oder sogar eine Krypto-Schadsoftware auf dem Computer haben. Wissenswert: Wenn Updates für den Flash Player verfügbar sind, informiert das Betriebssystem darüber, sobald man sich am Computer angemeldet hat.

YouTube-Schwindler

Jede beliebte Webseite hat ihren bösen Zwilling, so auch YouTube. Schadsoftware-Entwickler haben zig Fake-Webseiten erstellt, die alle auf einen einfachen Trick basieren – Tippfehler im Wort YouTube. Fehler beim Tippen eines Webseitennamens passieren immer wieder mal, weshalb viele Nutzer leider versehentlich zu einer Phishing-Seite weitergeleitet werden.

Es können allerdings auch dubiose Erweiterungen angeboten werden. Solche Domains sind die perfekte Herberge für verborgene Kryptowährung-Miner. Normalen Nutzern sind sie nicht sichtbar. Während Videos auf der Fake-Seite angeschaut werden, sorgt die Schadsoftware dafür, dass Bitcoins oder andere Kryptowährungen generiert werden. Es lässt sich jedoch feststellen, dass die Webseite enorme CPU-Ressourcen verbraucht.

In diesem Fall muss man den YouTube-Virus so schnell wie möglich entfernen. Um nicht auf solche Miner zu treffen, empfiehlt sich die Installation von Plug-ins, die Skripte blockieren können, wie bspw. AdBlock oder das Anti-Miner-Plug-in No Coin. Bei der Auswahl des Plug-ins gilt jedoch ebenfalls große Vorsicht, denn es gibt bedauerlicherweise auch betrügerische Imitationen.

Schadsoftware-Verbreitungstrends variieren

Die Entfernungs- und Präventionsmaßnahmen unterscheiden sich natürlich abhängig von dem angetroffenen YouTube-Virus. Adware und schädliche Weiterleitungen lassen sich bspw. meiden, indem man Softwareupdates nur von vertrauenswürdigen und nicht irgendwelchen beliebigen Seiten installiert.

Eine Infizierung mit einem Facebook-Nachrichtenvirus verhindert man, indem man nicht auf Videolinks klickt oder Bilder herunterlädt, die angeblich von einem Freund gesendet worden sind. Es empfiehlt sich hier die Inhalte der Nachricht noch einmal mit dem Absender zu verifizieren. Jeder echte Videolink generiert übrigens häufig ein Bild mit einem Screenshot des Videoinhalts.

Wenn man die URL von YouTube falsch geschrieben hat und sich auf einer merkwürdigen Webseite wiederfindet, sollte man sie umgehend schließen und den Browser scannen. Zudem sollte man den Browser regelmäßig aktualisieren, da Exploit-Kits, die bestimmte Sicherheitslücken anvisieren, ebenfalls gefälschte YouTube-Pop-ups verursachen können.

Hauptentfernungsmethoden für YouTube-Viren

Ob Sie es nun mit einem YouTube-Weiterleitungsvirus oder einer gefälschten Webseite zu tun haben, scannen Sie den Browser und den Computer mit einer Anti-Malware und vergessen Sie nicht die Anti-Malware zuerst zu aktualisieren. Die automatische Entfernung von YouTube-Viren ist ebenfalls empfehlenswert, wenn Sie es mit einem ScreenLocker (einer bildschirmsperrenden Anwendung) zu tun haben.

Drücken Sie auf die Tasten ALT+F4, um wieder Zugriff auf die Systemfunktionen zu bekommen. Starten Sie danach ggf. in den abgesicherten Modus und wiederholen Sie den Systemscan. Setzen Sie zu guter Letzt die Browsereinstellungen zurück. Hierdurch werden alle Skripte, Cookies und anderen Webkomponenten des YouTube-Virus beseitigt. YouTube-Viren visieren alle Computernutzer an, unabhängig davon, ob man deutsch, britisch, portugiesisch oder chinesisch ist.

Deinstallation in Windows

So lässt sich [title] in Windows 10/8 entfernen:

  1. Geben Sie Systemsteuerung in die Windows-Suche ein und drücken Sie die Eingabetaste oder klicken Sie auf das Suchergebnis.
  2. Wählen Sie unter Programme den Eintrag Programm deinstallieren.Uninstall from Windows 1
  3. Suchen Sie in der Liste nach Einträgen bezüglich [title] (oder anderen kürzlich installierten verdächtigen Programmen).
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Anwendung und wählen Sie Deinstallieren.
  5. Wenn die Benutzerkontensteuerung angezeigt wird, klicken Sie auf Ja.
  6. Warten Sie, bis der Deinstallationsvorgang abgeschlossen ist, und klicken Sie auf OK.Uninstall from Windows 2

Anweisungen für Nutzer von Windows 7/XP:

  1. Klicken Sie auf Windows Start > Systemsteuerung (und im Falle von Windows XP zusätzlich auf Programme hinzufügen/entfernen).
  2. Wählen Sie in der Systemsteuerung Programme > Programm deinstallieren.Uninstall from Windows 7/XP
  3. Wählen Sie die unerwünschte Anwendung aus, indem Sie sie einmal anklicken.
  4. Klicken Sie oben auf Deinstallieren/Ändern.
  5. Bestätigen Sie mit Ja.
  6. Klicken Sie auf OK, sobald die Deinstallation abgeschlossen ist.

Deinstallieren auf dem Mac

Einträge im Ordner Programme entfernen:

  1. Wählen Sie in der Menüleiste Gehe zu > Programme.
  2. Suchen Sie im Ordner Programme nach den entsprechenden Einträgen.
  3. Klicken Sie auf die App und ziehen Sie sie in den Papierkorb (oder klicken Sie sie mit der rechten Maustaste an und wählen Sie In den Papierkorb verschieben).

Um eine unerwünschte App vollständig zu entfernen, müssen Sie auf die Ordner Application Support, LaunchAgents und LaunchDaemons zugreifen und dort ebenfalls die entsprechenden Dateien löschen:

  1. Wählen Sie Gehe zu > Gehe zum Ordner.
  2. Geben Sie /Library/Application Support ein und klicken Sie auf Öffnen oder drücken Sie Enter.
  3. Suchen Sie im Ordner Application Support nach fragwürdigen Einträgen und löschen Sie sie.
  4. Geben Sie nun auf die gleiche Weise die Pfade /Library/LaunchAgents und /Library/LaunchDaemons ein und löschen Sie dort alle zugehörigen .plist-Dateien.

MS Edge/Chromium Edge zurücksetzen

Unerwünschte Erweiterungen aus MS Edge löschen:

  1. Öffnen Sie im Browser das Menü (drei horizontale Punkte oben rechts) und wählen Sie Erweiterungen.
  2. Wählen Sie in der Liste die Erweiterung zu und klicken Sie auf das Zahnradsymbol.
  3. Klicken Sie unten auf Deinstallieren.Remove extensions from Edge

Cookies und andere Browserdaten löschen:

  1. Öffnen Sie im Browser das Menü (drei horizontale Punkte oben rechts) und wählen Sie Datenschutz und Sicherheit.
  2. Klicken Sie unter Browserdaten löschen auf Zu löschendes Element auswählen.
  3. Wählen Sie alles außer Kennwörter aus und klicken Sie auf Löschen.Clear Edge browsing data

Tabs und Startseite wiederherstellen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Suchen Sie dann den Abschnitt Beginnt mit.
  3. Falls Sie dort eine verdächtige Domain sehen, entfernen Sie sie.

MS Edge zurücksetzen (falls die Schritte oben nicht geholfen haben):

  1. Drücken Sie auf Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.
  2. Klicken Sie unten im Fenster auf Mehr Details.
  3. Wählen Sie den Reiter Details.
  4. Scrollen Sie nun nach unten und suchen Sie alle Einträge bzgl. Microsoft Edge. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden dieser Einträge und wählen Sie Task beenden, um die Ausführung von MS Edge zu beenden.Reset MS Edge

Wenn auch diese Lösung nicht geholfen hat, ist eine erweiterte Methode zum Zurücksetzen von Edge nötig. Beachten Sie, dass Sie vor der Durchführung der nächsten Schritte Ihre Daten erst sichern sollten.

  1. Navigieren Sie zu folgendem Ordner auf dem Computer: C:\\Benutzer\\%benutzername%\\AppData\\Local\\Packages\\Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe.
  2. Drücken Sie auf Ihrer Tastatur auf Strg + A, um alle Ordner auszuwählen.
  3. Klicken Sie die ausgewählten Dateien mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Löschen.Advanced MS Edge reset 1
  4. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf Start und wählen Sie Windows PowerShell (Administrator).
  5. Kopieren Sie folgenden Befehl und fügen Sie ihn in der PowerShell ein, drücken Sie dann auf die Eingabetaste:

    Get-AppXPackage -AllUsers -Name Microsoft.MicrosoftEdge | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register “$($_.InstallLocation)\\AppXManifest.xml” -VerboseAdvanced MS Edge reset 2

Anleitung für die Chromium-Version von Edge

Erweiterungen aus MS Edge (Chromium) löschen:

  1. Öffnen Sie Edge und navigieren Sie zu Menü > Erweiterungen.
  2. Löschen Sie unerwünschte Erweiterungen, indem Sie auf Entfernen klicken.Remove extensions from Chromium Edge

Cache und Website-Daten löschen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und gehen Sie zu den Einstellungen.
  2. Navigieren Sie zu Datenschutz, Suche und Dienste.
  3. Klicken Sie im Abschnitt Browserdaten löschen auf Zu löschende Elemente auswählen.
  4. Wählen Sie im Zeitbereich die Option Gesamte Zeit.
  5. Klicken Sie auf Jetzt löschen.Clear browser data from Chroum Edge

Chromium Edge zurücksetzen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und gehen Sie zu den Einstellungen.
  2. Wählen Sie im linken Bereich Einstellungen zurücksetzen.
  3. Klicken Sie auf Einstellungen auf Standardwerte zurücksetzen.
  4. Bestätigen Sie mit Zurücksetzen.Reset Chromium Edge

Mozilla Firefox zurücksetzen

Gefährliche Erweiterungen löschen:

  1. Öffnen Sie den Browser Mozilla Firefox und klicken Sie auf das Menü (drei horizontale Linien oben rechts im Fenster).
  2. Wählen Sie Add-ons.
  3. Wählen Sie hier alle Plugins und Erweiterungen aus, die mit [title] in Verbindung stehen, und klicken Sie auf Entfernen.Remove extensions from Firefox

Startseite zurücksetzen:

  1. Klicken Sie auf die drei horizontalen Linien oben rechts im Fenster, um das Menü zu öffnen.
  2. Wählen Sie Einstellungen.
  3. Geben Sie unter Startseite Ihre bevorzugte Seite ein, die bei jedem neuen Starten von Mozilla Firefox geöffnet werden soll.

Cookies und Website-Daten löschen:

  1. Navigieren Sie zum Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Gehen Sie zum Abschnitt Datenschutz & Sicherheit.
  3. Scrollen Sie nach unten und suchen Sie nach Cookies und Website-Daten.
  4. Klicken Sie auf Daten entfernen...
  5. Wählen Sie Cookies und Website-Daten, sowie Zwischengespeicherte Webinhalte/Cache aus und klicken Sie auf Leeren.Clear cookies and site data from Firefox

Mozilla Firefox zurücksetzen

Falls trotz der obigen Anweisungen [title] nicht entfernt wurde, setzen Sie Mozilla Firefox wie folgt zurück:

  1. Öffnen Sie den Browser Mozilla Firefox und klicken Sie auf das Menü.
  2. Navigieren Sie zu Hilfe und wählen Sie dann Informationen zur Fehlerbehebung.Reset Firefox 1
  3. Klicken Sie unter dem Abschnitt Firefox wieder flottmachen auf Firefox bereinigen...
  4. Bestätigen Sie die Aktion mit einem Klick auf Firefox bereinigen – damit sollte die Entfernung von [title] abgeschlossen sein.Reset Firefox 2

Google Chrome zurücksetzen

Schädliche Erweiterungen in Google Chrome entfernen:

  1. Öffnen Sie Google Chrome, klicken Sie auf das Menü (drei vertikale Punkte oben rechts) und wählen Sie Weitere Tools > Erweiterungen.
  2. In dem neu geöffneten Fenster sehen Sie alle installierten Erweiterungen. Deinstallieren Sie alle verdächtigen Plugins indem Sie auf Entfernen klicken.
    Remove extensions from Chrome

Cache und Websitedaten in Google Chrome löschen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Wählen Sie unter Datenschutz und Sicherheit die Option Browserdaten löschen.
  3. Wählen Sie Browserverlauf, Cookies und andere Websitedaten, sowie Bilder und Dateien im Cache aus.
  4. Klicken Sie auf Daten löschen.Clear cache and web data from Chrome

Startseite ändern:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Suchen Sie im Abschnitt Beim Start nach einer verdächtigen Webseite.
  3. Klicken Sie auf Bestimmte Seite oder Seiten öffnen und dann auf die drei Punkte, um die Option Entfernen zu finden.

Google Chrome zurücksetzen:

Wenn die vorherigen Methoden nicht geholfen haben, setzen Sie Google Chrome zurück, um die alle Komponenten zu beseitigen:

  1. Klicken Sie auf das Menü und wählen Sie Einstellungen.
  2. Navigieren Sie zu Erweitert.
  3. Klicken Sie auf Zurücksetzen und bereinigen.
  4. Klicken Sie nun auf Einstellungen auf ursprüngliche Standardwerte zurücksetzen.
  5. Bestätigen Sie mit Einstellungen zurücksetzen, um die Entfernung abzuschließen.Reset Chrome 2

Safari zurücksetzen

Unerwünschte Erweiterungen in Safari entfernen:

  1. Klicken Sie auf Safari > Einstellungen...
  2. Wählen Sie Erweiterungen.
  3. Wählen Sie die unerwünschte Erweiterung von [title] aus und wählen Sie Deinstallieren.Remove extensions from Safari

Cookies und andere Website-Daten in Safari löschen:

  1. Klicken Sie auf Safari > Verlauf löschen...
  2. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü unter Löschen den gesamten Verlauf aus.
  3. Bestätigen Sie mit Verlauf löschen.Clear cookies and website data from Safari

Safari zurücksetzen (falls die oben genannten Schritte nicht geholfen haben):

  1. Klicken Sie auf Safari > Einstellungen...
  2. Gehen Sie zum Reiter Erweitert.
  3. Aktivieren Sie das Kästchen bei Menü "Entwickler" in der Menüleiste anzeigen.
  4. Klicken Sie in der Menüleiste auf Entwickler und wählen Sie Cache-Speicher leeren.Reset Safari

Schreiben Sie den ersten Kommentar

DieViren
Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern und den Datenverkehr zu analysieren. Manche Cookies ermöglichen eingebettete Inhalte wie Videos und Social-Media-Beiträge. Wählen Sie, was Sie erlauben — Sie können dies jederzeit ändern.